Die neue Produktionsstätte mit dem Namen Bloom SK Fuel Cell Plant ist ein Jointventure zwischen SK E&C und der US-amerikanischen Bloom Energy, einem weltweiten Hersteller von Brennstoffzellen. Das Gemeinschaftsunternehmen wurde im Januar vergangenen Jahres gegründet um sogenannte SOFCs (Solid Oxide Fuel Cells bzw. Festoxidbrennstoffzellen) in Südkorea zu produzieren. SK E&C besitzt 49 Prozent der Firmenanteile, Bloom Energy die restlichen 51 Prozent. Die beiden Firmen starteten mit der versuchsweisen Produktion von SOFCs im Juli. Man plant die Produktionskapazität von 50 MW im Jahr 2021 auf 400 MW im Jahr 2027 auszuweiten. Die ersten Brennstoffzellen werden an ein Kraftwerk geliefert, welches seinen Betrieb im Januar 2021 aufnehmen soll. Das Kraftwerk wird dann die weltweit leistungsfähigsten Brennstoffzellen besitzen.

Bei der Eröffnungsfeier gab SK E&C zwei weitere wichtige Fortschritte von Projekten mit SOFCs bekannt. Zum einen konnte man ein Projekt für die Planung, Beschaffung und Ausführung bei Equinix, einem der führenden Betreiber von Daten- und Rechenzentren in den USA, gewinnen. Es beinhaltet den Bau einer 6,4 MW starken SOFC-Anlage in einem Equinix Datenzentrum in San Jose, Kalifornien. Die Grundsteinlegung soll im April 2021 stattfinden, die Inbetriebnahme acht Monate nach Fertigstellung der Bauarbeiten. Der zweite Fortschritt ist die Unterzeichnung einer Absichtserklärung zwischen SK E&C, Bloom Energy und SK Advanced für ein Pilotprojekt zur Anwendung von Wasserstoff als Abfallprodukt der chemischen Industrie und seine Verwendung als Treibstoff von Brennstoffzellen. Als Standort wurde die PDH-Fabrik von SK Advanced in Ulsan, Südkorea, ausgewählt, in der das Unternehmen Propylen und andere Gase herstellt. Zu diesem Zweck bauen die Unternehmen eine SOFC-Pilotanlage, die ihren Betrieb im April 2021 aufnehmen soll und untersuchen im Laufe eines Jahres die kommerzielle Anwendung des Verfahrens.
Festoxidbrennstoffzellen (SOFCs) sind die weltweit effektivste Energieerzeugung für dezentrale Anwendungen. Die Brennstoffzelle nutzt Erdgas und erzeugt während einer Reaktion von Wasserstoff und Sauerstoff Elektrizität. Der Prozess übertrifft herkömmliche Brennstoffzellen bei weitem und erzeugt umweltfreundlichen Strom ohne Abgase auf kleinstem Raum. In den USA sind bereits zahlreiche SOFCs in Betrieb, unter anderem bei Walmart und Home Depot Supermärkten sowie den Gebäuden von Morgan Stanley und Softbank in New York.
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Der südkoreanische Stahlhersteller POSCO gab durch eine Pressemitteilung im August 2020 bekannt, dass das Unternehmen im Juni erfolgreich mit der Massenproduktion von bleifreiem Automatenstahl begonnen hat und nun nach Kunden aus der Automobil- und IT-Industrie sucht. Das neue Material heißt POSCO Graphitic Steel for Machinability (PosGRAM) und ist der weltweit erste auf Grafit basierende Automatenstahl. Automatenstahl wird häufig als Stangenware angeboten und ermöglicht schnelle Bearbeitung in entsprechenden Maschinen und sauberere Schnitte als herkömmlicher Stahl. Er wird in der Regel für Metallteile von Fahrzeugen und IT-Produkten verwendet, welche komplexe Geometrien besitzen oder besonders hohe Anforderungen an die Genauigkeit haben.

Derzeitige Stahlsorten dieses Typs beinhalten oft Blei, welches günstiger ist als andere Zusatzstoffe jedoch Gesundheits- und Umweltprobleme aufwirft. Während des Legierens im Stahlwerk werden aus der Schmelze toxische Bleidämpfe frei und es muss eine besondere Ausrüstung zum Absaugen und Abscheiden der Dämpfe eingesetzt werden. Deshalb werden bleilegierte Automatenstähle nicht mehr in großen Mengen hergestellt. Aufgrund steigender Bedenken des Umweltschutzes wurden globale Standards, unter anderem von der EU, verabschiedet, welche den Anteil von Blei in Stählen auf 0,1 Prozent reduzieren. Da jedoch bisher für Automatenstahl keine angemessenen Ersatzstoffe für Blei gefunden werden konnten, sind hier bis zu 0,35 Prozent Blei erlaubt.
POSCO bekräftigte den Stellenwert der Massenproduktion von PosGRAM, welcher Blei durch Grafit ersetzt ohne dabei Einbußen in der Bearbeitungsgeschwindigkeit hinnehmen zu müssen. PosGRAM besitzt saubere und ebene Oberflächen bei jeder Schnittrichtung und ist in elektromechanischen Bauteilen verwendbar da es leicht zu magnetisieren ist. POSCO forscht bereits seit 2017 an der Entwicklung von grafithaltigem Automatenstahl und begann 2020 mit der Massenproduktion. Seit Juni verkauft das Unternehmen den Stahl an einige Kunden. Der jährliche weltweite Bedarf von Automatenstahl liegt bei geschätzten 1 Million Tonnen, davon die Hälfte bleihaltige Erzeugnisse. Zuvor gab es in Südkorea kein Unternehmen welches bleifreien Automatenstahl herstellte, daher importierte man jährlich im Durchschnitt 23.000 Tonnen aus dem Ausland, unter anderem aus Japan. Durch den neuen PosGRAM-Stahl erwartet POSCO den weitestgehenden Ersatz von importieren Stählen und trägt zur Wettbewerbsfähigkeit der einheimischen Industrie bei. Stahlerzeugnisse benötigen in Südkorea eine Zertifikation mit dem KC-Mark bzw. KC-Zertifikat welches in etwa dem europäischen CE-Kennzeichen entspricht und derzeit für 730 verschiedene Produkte gilt. Die MPR International GmbH – Korea Certification steht ihnen jederzeit unverbindlich bei Fragen bezüglich einer Korea-Zertifizierung zur Verfügung.
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Der Aktienkurs der südkoreanischen LG Chem stieg am 22. Oktober 2020 um 3,57 Prozent, der Tag an dem Tesla höhere Gewinne als der Markt erwartete bekannt gab. Experten aus der Industrie vermuten einen hohen Einfluss der Tesla-Meldung auf den Aktienkurs von LG Chem. Den Grund dafür sehen die Industrieinsider in der Entwicklung einer neuen Batterie von LG Chem für Elektrofahrzeuge, welche Tesla beim sogenannten „Battery Day“ im September 2020 vorstellte ohne dabei den Namen des Herstellers oder Zulieferers zu nennen. Währenddessen bereitet sich LG Chem für einen Anstieg von Teslas Bestellungen vor und verdreifacht seine Produktionskapazität von runden Batteriezellen von derzeit 20 GWh auf 60 GWh bis zum Jahr 2023.

Die Vermutung das LG Chem einen neuen Batterietyp entwickelt und einer der Hauptlieferanten von Tesla bekommen wird basiert auf zwei Meldungen. Am 21. Oktober 2020 meldete Jang Seung-se, stellvertretender Vorstandsvorsitzender von LG Chem, das sein Unternehmen an der Entwicklung von runden Batteriezellen arbeitet, welche eine fünffach höhere Energiedichte sowie sechsmal mehr Kapazität besitzen. Diese Angaben passen exakt auf die Tesla-Batterie Typ 4680, welche Tesla-Vorstandsvorsitzender Elon Musk im September präsentierte. Anfänglich wollte Tesla die neuen Batteriezellen Typ 4680 selbst produzieren. Im Nachhinein stellte sich aber heraus, dass dies die derzeitigen Fertigungskapazitäten bei Tesla übersteigt und es auch nicht möglich sei, innerhalb eines Jahres eine neue Produktionsstätte aufzubauen.
Tesla schätzt die benötigte Menge von Batterien des Typs 4680 im Jahr 2020 auf eine Kapazität von 100 GWh. Diese könnten dann in jährlich rund 1.3 Millionen Elektrofahrzeuge eingebaut werden. LG Chem, der weltweit größte Batteriehersteller, besitzt momentan eine jährliche Produktionskapazität von insgesamt 100 GWh, konnte diese jedoch nach Firmenangaben bis Ende 2020 auf 120 GWh steigern. Nahezu alle runden Batteriezellen für Elektrofahrzeuge, die LG Chem produziert, werden in Tesla-Modellen verbaut. Um neben Tesla auch andere Hersteller zu beliefern bzw. Engpässe zu vermeiden, plant LG Chem seine jährliche gesamte Produktionskapazität bis zum Jahr 2023 auf 260 GWh auszubauen. Komponenten von Elektrofahrzeugen, zu denen auch Batterien gehören, müssen in Korea eine Zertifizierung für das KC-Mark bzw. das KC-Zertifikat durchlaufen. Unsere Experten stehen ihnen jederzeit unverbindlich bei Fragen zur Verfügung.
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Blickfang der Ausstellung ist die OLED-Display-Technologie, die LG in dem Musterhaus in zahlreichen Einrichtungs- und Alltagsgegenständen verbaut hat. Zu sehen ist das Wohnen der Zukunft in LG’s Science Park in der südkoreanischen Hauptstadt Seoul. Besonders innovativ ist die Technologie im Schlafzimmer. Im Fußabteil des Betts ist ein 55-Zoll OLED-Bildschirm eingebaut, der sich diskret versteckt und automatisch hochgefahren werden kann. Im Hintergrund analysieren Sensoren das Schlafverhalten und die Schlafqualität und zeigen das Ergebnis jeden Morgen. Zudem kann der Nutzer sich weitere Informationen wie Wetter, Terminplan und Nachrichten anzeigen lassen. Der Bildschirm lässt sich je nach Blickwinkel in der Höhe verstellen und bietet somit aus jeder Lage ein optimales Fernseherlebnis.

Der Geschäftsbereich LG Display arbeitet an der Entwicklung der nächsten Generation von OLED-Displays, um seine Produktpalette zu erweitern und sich von der Konkurrenz abzuheben. Insbesondere plant das Unternehmen Bildschirme zur Verwendung in der häuslichen Umgebung anzubieten. Die LG OLED-Displays sind schmaler als herkömmliche Smart-TVs oder Flachbildschirme, zudem benötigen sie keine Hintergrundbeleuchtung und verwenden innovative Materialien, welche sie flexibler und widerstandsfähiger machen. LG entwickelt derzeit OLED-Bildschirmen von 55 bis 88-Zoll, welche nur 1 mm schmal sind. Im Ausstellungsraum ist beispielsweise ein Spiegel aus einem OLED-Bildschirm zu sehen, auf dem Anwender virtuell neue Kleidungsstücke anprobieren können und diese dann auch direkt online bestellen können. Das Wohnzimmer des Musterhauses zeigt einen gebogenen OLED-Bildschirm an der Decke sowie Bildschirme, die je nach Blickwinkel ihre Biegung bzw. Ausrichtung verändern können.
Durch die momentan stattfindende Ausstellung erhofft sich LG strategische Partnerschaften im B2B-Bereich mit Bauunternehmen, Heimgeräteherstellern und Firmen für Möbel und Innenausstattung. Durch eine Zusammenarbeit sollen Synergieeffekte im Bereich Heimausstattung entstehen und LG’s Wettbewerbsfähigkeit im Bereich Bildschirme weiter ausbauen. „Der neue OLED-Ausstellungsraum ist Teil unserer Innovationsoffensive, in welcher LG sich von herkömmlichen TV- und IT-Produkten abheben möchte und neue Geschäftsfelder erschließen will“, sagte Alex Kwon, Leiter des Bereichs Business Development, Abteilung LG OLED-Displays. Für den Import oder Verkauf in Südkorea unterliegen elektronische Geräte einer KC-Zertifizierung (auch KC-Mark genannt). Das KC-Mark bzw. das KC-Zertifikat entspricht dabei in etwa dem europäischen CE-Kennzeichen und gilt für 730 verschiedene Produkte. Bei der KC-Zertifizierung bzw. Korea Certification, geht es vor allem darum, eine potenzielle Gefahr für Sicherheit und Gesundheit der Verbraucher zu erkennen und einzudämmen. Wir beraten Sie gerne unverbindlich bezüglich einer Korea-Zertifizierung und würden uns freuen, diese für Sie durchzuführen.
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Die drei größten Telekommunikationsunternehmen in Südkorea, SK Telecom (SKT), KT und LG Uplus, sind auf der Suche nach neuen Geschäftsfeldern und Wachstumsbranchen außerhalb ihres üblichen Kerngeschäfts, dem konventionellen Telekommunikationssektor. Die Firmen sehen Schwierigkeiten ihre Geschäfte im Telefoniebereich erfolgreich in der Zeit nach dem Coronavirus und dem Eintritt in die sogenannte „Vierte Industrielle Revolution“ weiterzuführen. Nach eigenen Angaben haben die genannten Unternehmen bereits ihre herkömmlichen Telefoniedienstleistungen mit künstlicher Intelligenz, Big Data und Cloud-Services aufgerüstet bzw. ergänzt.

Ein Sprecher der TK-Industrie bestätigte den Umbruch innerhalb der Unternehmen hin zu Anbietern von digitalen Dienstleistungen jeglicher Art wie Onlineshopping, Web- und Serverhosting, Streaming und kontaktloser Zahlungsabwicklung. So hat SK Telecom kürzlich seinen Firmennamen in SKT geändert, um den Bezug zu Telekommunikation zu verringern. KT (Korea Telecom) bezeichnet sich selbst als „KI-Unternehmen“ oder „Anbieter von digitalen Plattformen“ in der Hoffnung mehr Geschäftskunden zu gewinnen. LG Uplus hat schon vor langer Zeit das Wort „Telecom“ aus dem Firmennamen gestrichen und die Geschäfte in anderen Bereichen außerhalb von Telefonie zeigten in den vergangenen Jahren gute Wachstumsraten.
SKT plant die Transformation zu einem globalen Tech-Unternehmen mit Wachstum in den Bereichen Medien, IT-Sicherheit und Handel. Die Grundlage dafür soll der bestehende Unternehmensbereich Informations- und Kommunikationstechnologie sein. Man plant für die Zukunft, dass die neuen Geschäftsfelder mehr als 35 Prozent des Umsatzes ausmachen sollen. Bereits in diesem Jahr hat der Mediensektor ein Umsatzplus von 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr verbucht. SKT hat hier den Anbieter T-broad aufgekauft und bietet nun IPTV-Dienste an. Die Zahl der Abonnenten ist im vorherigen Quartal um 129.000 gestiegen. Zudem plant SKT die Gründung einer Plattform für Mobilitäts- und Ortungsdienstleistungen auf Basis ihres bekannten T Map Systems. Im Gespräch ist hier eine strategische Partnerschaft mit dem Taxidienst Uber.
Südkorea gilt als eine der wichtigsten und innovativsten Industrienationen der Welt. Um einen Marktzugang zu diesem hoch technologisierten Land zu erhalten, müssen Produkte die nach Südkorea eingeführt werden, geprüft und zertifiziert werden. Das KC-Mark bzw. das KC-Zertifikat entspricht dabei in etwa dem europäischen CE-Kennzeichen und gilt für 730 verschiedene Produkte, unter anderem für viele elektronische Produkte. Für Produkte mit Funkmodul wird zudem eine KC EMC Zertifizierung benötigt. Die MPR International GmbH hat solide Erfahrung in der Korea-Zertifizierung und kompetente Partner vor Ort.
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Nach Auskunft der Marktbeobachter von SNE Research konnte sich LG Chem die Spitzenposition auf dem weltweiten Markt für Fahrzeugbatterien in den Monaten Januar bis September 2020 mit einem Marktanteil von 24,6 Prozent sichern. Die von LG Chem in diesem Zeitraum ausgelieferten Batterien hatten eine Kapazität von insgesamt 19,9 Gigawattstunden (GWh). Mitbewerber Samsung SDI konnte im weltweiten Vergleich einen Platz gutmachen und liegt nun an vierter Stelle mit einem Marktanteil von 6,2 Prozent bzw. 5,0 GWh. SK Innovation stieg um drei Plätze auf Rang sechs. Der Marktanteil beträgt 4,4 Prozent bzw. 3,5 GWh. Zusammen liegt der Marktanteil dieser drei südkoreanischen Unternehmen bei 35,1 Prozent und stellt mehr als eine Verdopplung des letztjährigen Wertes von 16,2 Prozent dar.

Während koreanische Batteriehersteller zufriedenstellende Geschäftszahlen vorlegen konnten vermeldeten Unternehmen aus Japan und China schwache Verkaufszahlen. CATL aus China war 2019 mit einem Marktanteil von 26,5 Prozent Nummer eins weltweit, verlor aber seine Führungsrolle und fiel auf 23,7 Prozent im Jahr 2020. Panasonic aus Japan lag mit 25,0 Prozent Marktanteil im Jahr 2019 auf dem zweiten Platz, fiel aber in diesem Jahr mit 19,5 Prozent auf den dritten Rang. Die Rückgänge bei chinesischen und japanischen Unternehmen sind auf eine schwächere Nachfrage von Elektrofahrzeugen in China und den USA während der ersten Jahreshälfte 2020 zurückzuführen. Insgesamt ging die Batteriekapazität aller weltweit registrierten Elektrofahrzeuge im Zeitraum Januar bis September von 81,9 im Jahr 2019 auf derzeit 80,8 GWh zurück.
In der Zwischenzeit gab LG Chem bei einem Aktionärstreffen am 30. Oktober 2020 bekannt, den Geschäftsbereich Batterie in ein neues Unternehmen LG Energy Solution auszugliedern. Die Aktionäre stimmten dem Vorhaben bereits zu. Der Konzern plant die Umsätze von LG Energy Solution bis zum Jahr 2024 auf 26,9 Milliarden US-Dollar zu erhöhen. Komponenten von Elektrofahrzeugen, zu denen auch Batterien gehören, müssen in Korea eine Zertifizierung durchlaufen. Das KC-Mark bzw. das KC-Zertifikat entspricht dabei in etwa dem europäischen CE-Kennzeichen und gilt für 730 verschiedene Produkte, deren Umfang sich häufig ändert. Wir bieten Zertifizierungsleistungen für alle Produktbereiche an. Besondere Expertise haben wir im Automotive-, Elektro-, Maschinenbau- sowie, Telekommunikations- und IT-Sektor entwickelt. Unsere Experten stehen ihnen jederzeit unverbindlich bei Fragen zur Verfügung.
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Die Vereinigung der koreanischen Autoimporteure und -Händler gab am 4. November die neuesten Zahlen bekannt. So wurden im Oktober 24.157 importierte Fahrzeuge neu zugelassen, ein Plus von 9,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Insgesamt wurden in den ersten zehn Monaten des Jahres 216.004 Fahrzeuge verkauft. Das entspricht einem Zuwachs von 14,2 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

Nach Herstellern aufgegliedert, konnte Mercedes-Benz seine Spitzenposition mit 6.576 Fahrzeugen behaupten verlor jedoch 18,1 Prozent verglichen mit Oktober 2019. Mercedes profitierte von neuen Modellen seiner E-Klasse, welche sich mittlerweile in der 10. Generation befindet sowie dem neuen Plug-in-Hybrid SUV GLC 300e 4MATIC. BMW folgt auf dem zweiten Platz mit 5.320 Fahrzeugen, das entspricht einer Steigerung von rund 29 Prozent. Auf den weiteren Rängen liegt Audi mit 2.527, Volkswagen 1.933, Volvo 1.449, Jeep 937 und Mini 890 Fahrzeugen. Japanische Hersteller konnten ihre Verluste ebenfalls gutmachen. Dank der Beliebtheit von Hybridfahrzeugen stiegen die Verkaufszahlen von Lexus um 91 Prozent auf 871 Fahrzeuge sowie Toyota um 35 Prozent auf 553 Fahrzeuge.
Das meistverkaufte Import-Fahrzeug in Südkorea im Oktober war der Volkswagen Tiguan 2.0 TDI mit 1.089 Exemplaren. An zweiter Stelle befindet sich der Volvo XC40 B4 AWD (1.017 Stück), gefolgt vom BMW 520 (834 Stück), Mercedes E 220d 4MATIC (622 Stück) und schließlich dem Mercedes GLA 250 4MATIC (585 Stück). Der stellvertretende Vorstand der Vereinigung der koreanischen Autoimporteure und -Händler, Lim Han-kyu, erklärte die Steigerung der Fahrzeugimporte mit der Einführung neuer Modelle sowie deren ausreichende Beschaffung durch die Händler. Die MPR International GmbH berät sie gerne hinsichtlich einer Korea Zertifizierung im Automotive-Bereich. Wir haben bereits viele große Automobilzulieferer und auch Fahrzeughersteller mit Standorten in Korea bei ihren Zertifizierungsvorhaben erfolgreich begleitet und betreuen diese Unternehmen bereits seit mehreren Jahren.
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Doosan Logistics Solutions Co. (DLS), der Logistik- und Automationsanbieter des südkoreanischen Mischkonzerns Doosan Gruppe, hat einen exklusiven Vertrag mit Geek+ zum Vertrieb von selbstständig arbeitenden Logistikrobotern in koreanischen Distributionszentren unterzeichnet. Geek+ ist Chinas führender Hersteller von Logistikrobotern. Inhalt des Vertrags ist das exklusive Recht von DLS die Logistikroboter von Geek+ in Südkorea zu vertreiben sowie deren Wartung und Reparatur durchzuführen. Das rapide Wachstum von Onlinehandel und kontaktlosem Einkaufen macht deutlich, wie wichtig gut erreichbare sowie effizient betriebene Logistikzentren sind. Doosan Logistics Solutions wurde im Mai 2019 gegründet und bietet seinen Kunden eine Komplettlösung bestehend aus Planung, Einrichtung und Software für Logistik- und Distributionszentren an.

Geek+ ist der weltweit größte Anbieter von selbstständig arbeitenden Logistikrobotern mit einem Marktanteil von 16 Prozent. Das Unternehmen hat bereits mehr als 10.000 Roboter für automatisierte Lager verkauft und hat seit seiner Gründung im Jahr 2015 mehr als 200 Kunden gewonnen, unter anderem Walmart, Nike und Dell. Die automatischen Roboter für das Zusammenstellen der Sendungen im Lager erhöhen die Produktivität um bis zu 300 Prozent, die Roboter für das Verteilen der Sendungen innerhalb des Lagers sogar um bis zu 500 Prozent. Die Roboter kommunizieren innerhalb des Lagers mit Funkmodulen wie Bluetooth, WLAN oder 4G/5G. Für Produkte mit Funktechnologien wird eine KC EMC Zertifizierung benötigt, um Zugang zum südkoreanischen Markt zu erhalten. Hiervon betroffen sind Produkte mit Funktechnologien wie WLAN, Bluetooth, RFID oder anderen drahtlosen Kommunikationstechnologien. Die MPR International GmbH hat solide Erfahrung in der Korea-Zertifizierung und kompetente Partner vor Ort. Wir beraten Sie gerne unverbindlich über den Umfang und Ablauf einer Korea-Zertifizierung
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Der südkoreanische Chiphersteller SK Hynix erwartet eine Verdreifachung der Verkaufszahlen seiner NAND-Speicherchips in den kommenden fünf Jahren nach der kürzlichen Übernahme des entsprechenden Geschäftsbereiches von Intel im Oktober 2020. NAND-Speicherchips, auch als Flash-Memory bezeichnet, werden unter anderem in Speicherkarten, USB-Festplatten, SSD-Festplatten und Smartphones eingebaut. Industrielle Anwendungen sind wissenschaftliche Instrumente, Roboter und medizinische Geräte. Flash-Memory bietet schnelle Zugriffszeiten, wird jedoch von RAM oder ROM-Speicher übertroffen. Der Vorteil von Flash-Memory ist eine relativ hohe Widerstandsfähigkeit gegenüber Stößen und Erschütterungen, weshalb es herkömmliche Festplatten in tragbaren Geräten weitestgehend ersetzt hat.

„Das Unternehmen wird im Bereich NAND-Speicher in den nächsten drei Jahren selbstständig wachsen sowie die Umsätze in diesem Geschäftsbereich in den kommenden fünf Jahren verdreifachen“, sagte SK Hynix Geschäftsführer Leo Seok-hee während einer Telefonkonferenz im Rahmen der Bekanntgabe der Geschäftszahlen des dritten Quartals. SK Hynix galt bereits als Marktführer im Bereich DRAM und wird nach der Übernahme des NAND-Geschäftsbereichs von Intel als ein global führendes Unternehmen für die Herstellung von Speicher betrachtet. SK Hynix übernahm die Geschäftsbereiche von Intel im Oktober 2020 für eine Summe von 9 Milliarden US-Dollar. Diese beinhalten den Bereich SSD-Festplatten sowie eine NAND-Chipfabrik in Dalian, China. Im vergangenen Jahr konnte SK Hynix NAND-Speicher mit einem Umsatz von 4,5 Milliarden US-Dollar absetzen, das entspricht 19 Prozent des gesamten Geschäftsumsatzes von 24 Milliarden Dollar. Vor der Übernahme vermeldete der Geschäftsbereich Speicher von Intel einem Umsatz von 4,4 Milliarden US-Dollar im Jahr 2019.
SK Hynix möchte sich durch die Übernahme von Intels Speicher-Geschäftsbereich stärker im weltweiten Markt positionieren sowie sein Produktportfolio im Bereich SSDs erweitern und ausbauen. Das Unternehmen plant zudem, die Geschäftsbereiche DRAM und Flash-Memory ausgeglichen zu gestalten. Analysten der Halbleiterindustrie sahen einen Anstieg im weltweiten Ankauf von DRAM-Chips und führen dies auf das US-Handelsverbot von Huawei zurück. Das chinesische Unternehmen sicherte sich vor dem Inkrafttreten des Verbots am 15. September 2020 große Summen von Halbleitern auf dem globalen Markt. Im Falle von SK Hynix beträgt der Umsatz mit DRAM-Speicher 75 Prozent, NAND-Flash-Memory erzielte 24 Prozent. Beide Zahlen wurden für das dritte Quartal 2020 ermittelt. Südkorea gilt als eine der wichtigsten und innovativsten Industrienationen der Welt. Viele Produkte, die nach Südkorea eingeführt werden, müssen vorab geprüft und zertifiziert werden. Die MPR International GmbH empfiehlt sich als Partner für Ihre Korea-Zertifizierung. Wir prüfen für Sie gerne unverbindlich, ob Ihre Erzeugnisse einer Zertifizierung unterliegen und erstellen ein attraktives Angebot für Sie.
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Südkoreas größter Automobilhersteller Hyundai Motor behauptet mit dem Export von Brennstoffzellen seine Führungsrolle im Bereich Wasserstoff-Technologie. Die Lieferung an ein Schweizer Unternehmen ist der erste Export von Brennstoffzellen anstelle von kompletten, mit Wasserstoff angetriebenen Fahrzeugen. Hyundais 95 Kilowatt Brennstoffzellen-System, das üblicherweise den Nexo SUV antreibt, wird demnächst an das Schweizer Unternehmen GRZ Technologies Ltd. sowie an ein weiteres europäisches Start-up im Bereich Notstromversorgung geliefert. Nach Auskunft des koreanischen Ministeriums für Handel, Industrie und Energie wird erwartet, dass die Lieferungen von Hyundai im Jahr 2022 zunehmen, nachdem die europäischen Firmen eine einjährige Testphase des Systems beendet haben.

GRZ Technologies besitzt eine eigene Metall-Hybrid-Technologie für die Speicherung von Wasserstoff und entwickelt derzeit Kompressoren und Sensoren für die Serienfertigung ihrer Anlagen. Die Anlagen können bei einem geringen Druck von unter 10 Bar die fünf- bis zehnfache Menge an Wasserstoff als herkömmliche Tanks speichern. Bereits seit Oktober 2019 arbeiten Hyundai Motor und GRZ Technologies gemeinsam an dieser Technologie. Ausschlaggebend für den Export der ersten Exemplare war die Bekanntgabe der Europäischen Kommission von deren Strategie mit Wasserstoff als Energieträger der Zukunft. Mithilfe von sauberer Energie aus Wasserstoff möchte die EU ihren CO2-Ausstoß verringern sowie bis zum Jahr 2050 klimaneutral werden.
Währenddessen hat Hyundai Motor die weltweit erste Produktionslinie für wasserstoffbetriebene Lastwagen gebaut und 10 Fahrzeuge in die Schweiz geliefert. Man erhofft sich dadurch, die Führungsrolle im Bereich Wasserstoff in Europa weiter auszubauen. Zudem ist man im Gespräch mit 20 weiteren interessierten Firmen aus den USA und China. Der Hyundai-Vorstandsvorsitzende Chung Euisun bekräftigte im Juli die Bedeutung von Wasserstoff für die globale Energiewirtschaft. Seiner Meinung nach werden in Zukunft Brennstoffzellen in Flugzeugen, Schiffen, Zügen und Häusern zur Energiegewinnung eingesetzt. Bereits im letzten Monat schloss Hyundai eine Vereinbarung mit Australiens nationaler Wissenschaftsagentur CSIRO und der Fortescue Metals Group für die Erforschung von neuen Wasserstoff-Technologien ab. Die MPR International GmbH bietet Zertifizierungsleistungen in Südkorea für alle Produktbereiche an, unter anderem KC-Zertifizierung für Konsumartikel und insbesondere Elektronik, KC EMC Zertifizierung für elektronische Produkte sowie KCs Zertifizierung für Maschinen und explosionsgeschützte Produkte. Wir stehen Ihnen für jegliche Fragen über Korea-Zertifizierungen zur Verfügung.
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