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Koreas Displayhersteller erwarten höhere Nachfrage von OLED-Bildschirmen

Aufgrund der Umstellung der Autoindustrie auf elektrische und selbstfahrende Fahrzeuge werden auch zunehmend OLED-Displays in den Modellen verbaut. Davon könnten die beiden größten koreanischen Bildschirmhersteller LG Display Co. und Samsung Display Co. profitieren. Der Wert der globalen Produktion von Fahrzeug-OLEDs wird von 49,72 Millionen US-Dollar im vergangenen Jahr auf 263,5 Millionen US-Dollar im Jahr 2022 expandieren. Bis zum Jahr 2026 sollen sogar 671,7 Millionen US-Dollar erreicht werden. Das geht aus einer Schätzung der Marktbeobachter von Omdia hervor.

 

 

Bildschirme in Fahrzeugen sind seit Kurzem ein wichtiges Ausstattungsmerkmal geworden und obwohl weiterhin überwiegend LCD-Displays verwendet werden, stieg die Nachfrage von hochauflösenden großen OLEDs an. Insbesondere Premiumhersteller verwenden OLED-Bildschirme in ihren Oberklassefahrzeugen, um sich von der Konkurrenz abzuheben. LG Display produziert sogenannte P-OLEDs aus Plastik für den Einsatz in Fahrzeugen bereits seit 2019. Der Marktanteil des Unternehmens liegt bei 92,5 Prozent gemessen am Gesamtumsatz des OLED-Fahrzeugzulieferermarktes im letzten Jahr. Auf einem abgeschlagenen zweiten Platz liegt Samsung Display mit nur 6,9 Prozent. Nach Angaben eines Firmensprechers hat LG einen Technologievorsprung in diesem Bereich und weitet nun das Angebot von OLEDs für die Autoindustrie aus.

Unter anderem zählt Mercedes-Benz zu den Kunden von LG und erwartete bereits die Marktreife von großen OLED-Bildschirmen mit Spannung. Der deutsche Autohersteller präsentiert in diesem Jahr die siebte Generation seiner S-Klasse-Limousine mit LG-Bildschirmtechnik und auch das neue EQS-Elektrofahrzeug hat LGs P-OLED-Display eingebaut. Cadillacs neueste Ausführung des SUV Escalade ist mit einem Infotainmentsystem, das ein LG 38-Zoll-P-OLED-Display verwendet, ausgestattet. Schon seit 2016 verkündet E-Auto-Gigant Tesla die Einführung von LG OLED-Bildschirmen in seinen Fahrzeugen. Für den Import oder Verkauf in Südkorea unterliegen elektronische Geräte einer KC-Zertifizierung (auch KC-Mark genannt). Das KC-Mark bzw. das KC-Zertifikat entspricht dabei in etwa dem europäischen CE-Kennzeichen und gilt für 730 verschiedene Produkte. Bei der KC-Zertifizierung bzw. Korea Certification, geht es vor allem darum, eine potenzielle Gefahr für Sicherheit und Gesundheit der Verbraucher zu erkennen und einzudämmen. Wir beraten Sie gerne unverbindlich bezüglich einer Korea-Zertifizierung und würden uns freuen, diese für Sie durchzuführen.

Lassen Sie sich kostenfrei von uns beraten zu koreanischen Zertifizierungen wie KC, KC EMC Zertifizierung, KCs und KCs für explosionsgeschützte Produkte.

Tel.: +49-69-2713769259
Email: info@korea-certification.com

Laden Sie für weitere Informationen hier unsere kostenfreie Informationsbroschüre „Korea-Zertifizierung leichtgemacht“ als PDF herunter.

Spontane Fragen? Zögern Sie bitte nicht auch per Chat mit uns Kontakt aufzunehmen. Das Chat-Fenster finden Sie rechts unten auf jeder Seite (sollte dies nicht sichtbar sein, prüfen Sie bitte Ihre Browsereinstellungen).

Umsätze im koreanischen Einzelhandel stiegen im Frühjahr

Nach Angaben mehrerer Quellen konnten die drei größten koreanischen Einzelhändler, Lotte, Shinsegae und Hyundai ihre Umsätze am ersten März-Wochenende im Durchschnitt um 87 Prozent gegenüber dem Vorjahr steigern. Diese Stichprobe ergab, dass die Umsätze sogar das Niveau von 2019 leicht übertrafen, als es noch kein Covid-19 gab. So verzeichnete Lotte eine Steigerung von 9 Prozent, Shinsegae 14 Prozent und Hyundai 5,3 Prozent. Die Einnahmen wurden von zahlungskräftigen Kunden angeführt, die Luxus- und Elektronikartikel kauften, nachdem ein Großteil von ihnen fast ein Jahr lang keine größeren Ausgaben getätigt hatte. Im unteren Preissegment waren neue Kleidung und Kosmetik stark nachgefragt.

 

 

In Lotte-Einkaufszentren stiegen die Verkaufszahlen von Kosmetik um 91 Prozent, Luxusartikel um 143 Prozent und Heimgeräte sowie Möbel um 49 Prozent. Die Nachfrage von Kosmetikartikeln unter der Grenze von 100.000 SKW bzw. 87,5 US-Dollar war stärker denn je. Verbraucher kauften diese verstärkt in Einkaufszentren, da Duty-free-Shops geschlossen sind und während des trockenen Frühlingswetters viele Kunden vermehrt Hautpflegeprodukte anwenden. Im Shinsegae-Einkaufszentrum kletterten die Umsätze von Luxusartikeln um 109,9 Prozent und Heimgeräte 75,7 Prozent. Die Verkäufe von Damenbekleidung haben sich mehr als verdoppelt. Alle Zahlen beziehen sich auf den Vorjahreszeitraum des ersten März-Wochenendes.

Auch Mini-Märkte konnten ihre Umsätze beim Weinverkauf in letzter Zeit steigern. Viele Verbraucher gönnen sich etwas Luxus zu Hause, da Essen und Trinken in Restaurants aufgrund der Pandemie nur eingeschränkt oder gar nicht möglich sind.

Produkte, die in Südkorea hergestellt oder importiert werden, benötigen eine Korea-Zertifizierung vor dem Verkauf. Dabei kann es sich um Konsumgüter wie Elektronikartikel handeln aber auch Lebensmittel fallen unter diese gesetzlichen Regelungen. Bei der KC-Zertifizierung bzw. Korea Certification, geht es vor allem darum, eine potenzielle Gefahr für Sicherheit und Gesundheit der Verbraucher zu erkennen und einzudämmen.

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Mercedes-Benz und BMW übertreffen kleinere koreanische Autohersteller

Zum ersten Mal konnten Mercedes-Benz und BMW kleinere koreanische Autohersteller bei den Verkaufszahlen übertreffen. Daher nimmt die Dominanz von Hyundai Motor Group und den beiden deutschen Herstellern auf dem südkoreanischen Automarkt weiter zu. Nach Angaben der koreanischen Vereinigung für Fahrzeugimport und Vertrieb konnten die örtlichen Gesellschaften von Mercedes-Benz und BMW jeweils 5.707 bzw. 5.660 Fahrzeuge im letzten Monat absetzen. Das entspricht einem Zuwachs von 18,5 Prozent bzw. 48,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

 

 

Noch im Februar 2020 konnte GM Korea 5.098 Fahrzeuge verkaufen, Renault Samsung und Ssang Yong beliefen sich auf 3.900 bzw. 2.673. GM Korea konnte zu dieser Zeit sowohl Mercedes-Benz als auch BMW bei den Verkaufszahlen übertreffen, doch innerhalb eines Jahres änderten sich die Umstände drastisch. Die rückläufigen Verkäufe der koreanischen Autohersteller begannen bereits 2018, als ausländische Marken eine Vielzahl von neuen Modellen auf den Markt brachten sowie attraktive Rabatte anboten. Als Ergebnis entschieden sich immer mehr Käufer für ein importiertes Fahrzeug. Südkorea ist derzeit der größte Absatzmarkt für die E-Klasse und die 5er-Serie. Aufgrund der guten Verkaufszahlen planen ausländische Autohersteller ihre Investitionen in Südkorea zu erhöhen, um von der guten Marktsituation zu profitieren.

Viele importierte Produkte die in Korea vertrieben werden, benötigen spezielle Zulassungen wie zum Beispiel die KC Zertifizierung. Die MPR International GmbH berät sie gerne hinsichtlich einer Korea Zertifizierung im Automotive-Bereich. Wir haben bereits viele große Automobilzulieferer und auch Fahrzeughersteller mit Standorten in Korea bei ihren Zertifizierungsvorhaben erfolgreich begleitet und betreuen diese Unternehmen bereits seit mehreren Jahren. Unsere Experten stehen ihnen gerne jederzeit per Telefon oder E-Mail bei Fragen bezüglich einer anstehenden Korea-Zertifizierung zur Verfügung.

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Koreanische Stahlhersteller zuversichtlich gestimmt: Nachfrage und Preise steigen

Nach Brancheninformationen hat Koreas größter Stahlhersteller Posco die Reparaturarbeiten an seiner 3. Produktionsstätte für kaltgewalzten Stahl in Gwangyang, Provinz Süd-Jeolla nun auf April verschoben, um der steigenden Nachfrage gerecht zu werden. Ursprünglich waren die Arbeiten für Mitte März geplant. Kaltgewalzter Stahl wird mit Pressen bei Raumtemperatur bearbeitet und hat eine glatte Oberfläche. Er wird hauptsächlich für Fahrzeuge, Haushaltsgeräte und Stahlrohre verwendet. Ein weiteres Unternehmen, Hyundai Steel, hatte Anfang dieses Jahres ebenfalls Wartung- und Reparaturarbeiten verschoben, um die Produktion hochzufahren.

 

Posco erhöhte die Preise für warmgewalzte Stahlbleche bereits zum dritten Mal von 72 US-Dollar pro Tonne im Januar auf 89 US-Dollar im Februar und erneut im März auf 134 US-Dollar. Hyundai Steel plant ebenfalls seine Preise um 45 US-Dollar pro Tonne zu erhöhen. Nach Angaben des Ministeriums für Handel, Industrie und Energie stieg der Preis für Eisenerz am chinesischen Hafen Qingdao gegenüber Anfang des Jahres um 10 US-Dollar auf 176 US-Dollar pro Tonne. Ein anonymer Industrievertreter sagte die Marktbedingungen für koreanische Stahlhersteller haben sich aufgrund verringerter Importe aus China verbessert. Die chinesische Wirtschaft erholt sich schneller als vorhergesagt von den Auswirkungen der Covid-19-Pandemie und benötigt daher mehr Stahl im Inland. Auch in anderen Ländern ist die Stahlnachfrage stabil, da sich die Unternehmen kontinuierlich von der bisherigen Konjunkturflaute erholen.

Ein weiterer Industrievertreter sagte, dass die Nachfrage von Stahlblechen weiter ansteigen wird und dementsprechend auch die Preise nach oben klettern werden. Als Grund nannte er einen höheren Verbrauch aus der Automobilindustrie und dem Behälterbau. Der Trend deutet auf mehr Umweltfreundlichkeit hin: In der Automobilindustrie werden zunehmend mehr Neufahrzeuge mit Elektroantrieb gebaut und im Schiffbau Gasmotoren eingesetzt. Ein Anstieg bei den Verkaufszahlen von Elektrogeräten im Haushalt und zur Unterhaltung zieht ebenfalls einen höheren Bedarf von kalt- und warmgewalzten Stahl nach sich.

Die Nachfrage an Stahl und die Preise könnten weiter steigen. Kürzlich hat die koreanische Regierung bekannt gegeben bis 2025 weitere 836.000 Wohnungen zu bauen. Auch der Preis von Stahlabfällen für die Weiterverarbeitung zu Flachstahl und Gussteilen stieg im Februar stark an. Stahlerzeugnisse benötigen in Südkorea eine Zertifikation mit dem KC-Mark bzw. KC-Zertifikat welches in etwa dem europäischen CE-Kennzeichen entspricht und derzeit für 730 verschiedene Produkte gilt. Die MPR International GmbH – Korea Certification steht ihnen jederzeit unverbindlich bei Fragen bezüglich einer Korea-Zertifizierung zur Verfügung.

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