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LG Energy Solution weitet Batterieproduktion in Korea und China aus

Der koreanische Batteriehersteller LG Energy Solution weitet seine Produktion von zylinderförmigen Zellen in Korea und China aus. Das geht aus einem Wertpapierbericht hervor, den LG Energy Solution für den geplanten Börsengang veröffentlichte. Demnach wird das Unternehmen bis 2023 umgerechnet 533 Millionen US-Dollar in das Werk Ochang in Südkorea investieren, um dort eine neue Produktionslinie für zylindrische Batterien zu errichten.  Die Produktionskapazität des Werks erweitert sich dadurch bis 2025 auf insgesamt 22 GWh. Zusätzlich investiert LG Energy Solution bis 2024 umgerechnet 922 Millionen US-Dollar in die chinesische Produktionsstätte Nanjing. Dort soll im Jahr 2025 die Produktionskapazität für zylinderförmige Batterien mehr als 60 GWh betragen. Viele Batterien benötigen für die Zulassung für den koreanischen Markt die KCs Ex Zertifizierung von explosionsgeschützten elektrischen Komponenten.

 

 

Legt man zugrunde, dass es normalerweise ca. 57,8 Millionen US-Dollar kostet, um die Batterie-Produktionskapazität um 1 GWh zu erweitern, könnte LG Enery Solution mit den Investitionen in Ochang und Nanjing die Produktionskapazität auf ungefähr 9 bzw. 17 GWh erhöhen. Die Absicht des Unternehmens, mehr zylindrische Batterien zu produzieren, basiert auf der Annahme einer höheren Nachfrage in den kommenden Jahren. Zylinderförmige Batterien sind standardisiert und sehen aus wie handelsübliche Batterien für den Hausgebrauch. Dadurch haben sie den Vorteil von geringen Produktionskosten und einer hohen Energiedichte für ihre Größe. Daher sind Tesla und andere Start-ups an diesem Batterietyp interessiert.

LG Energy Solution gilt als Lieferant für zylindrische Batterien für die chinesischen Tesla-Modelle 3 und Y. Mit steigenden Verkaufszahlen der E-Autos von Tesla musste auch LG Energy Solution seine Kapazitäten ausbauen. Vor geraumer Zeit korrigierte der Batteriehersteller seine geplante Produktion von 100 auf 120 GWh, da zusätzliche 20 GWh von zylinderförmigen Batterien hinzugekommen sind. Neben Tesla verwenden auch andere E-Auto-Startups und -Hersteller wie Rivian und Lucid zylindrische Batterien. Gemäß einer Prognose von Bloomberg werden die Verkaufszahlen von E-Autos im Jahr 2030 rund 25,8 Millionen Einheiten erreichen, die 15-fache Anzahl gegenüber 2020. Demnach wird auch eine steigende Nachfrage von zylindrischen Batterien erwartet.

Wir bieten Zertifizierungsleistungen für alle Produktbereiche an, einschließlich KC-Zertifizierung für Konsumgüter und insbesondere Elektronik, KC-EMV-Zertifizierung für elektronische Produkte und KCs-Zertifizierung für Maschinen sowie KCs für explosionsgeschützte Produkte. Wir stehen Ihnen für alle Fragen zu Korea-Zertifizierungen zur Verfügung.

Lassen Sie sich kostenfrei von uns beraten zu koreanischen Zertifizierungen wie KC, KC EMC Zertifizierung, KCs, KCs für explosionsgeschützte Produkte und der KGS Werkszulassung.

Tel.: +49-69-2713769259
Email: info@korea-certification.com

Laden Sie für weitere Informationen hier unsere kostenfreie Informationsbroschüre „Korea-Zertifizierung leichtgemacht“ als PDF herunter.

Spontane Fragen? Zögern Sie bitte nicht auch per Chat mit uns Kontakt aufzunehmen. Das Chat-Fenster finden Sie rechts unten auf jeder Seite (sollte dies nicht sichtbar sein, prüfen Sie bitte Ihre Browsereinstellungen).

Hyundai Engineering plant die Herstellung von Wasserstoff aus Plastikabfällen

Hyundai Engineering Co., das Bauunternehmen der südkoreanischen Hyundai Motor Group, investiert umgerechnet 336 Millionen US-Dollar in den Bau einer Anlage zur Herstellung von Wasserstoff aus Plastikabfällen. Der Spatenstich für die Fabrik in Dangjin, Provinz Süd-Chungcheong, soll im ersten Halbjahr 2022 erfolgen, der kommerzielle Betrieb im Jahr 2024. Hyundai Engineering rechnet mit der Fertigstellung sowie Testläufen der benötigten Technologie zur Produktion von hochreinem sauberen Wasserstoff aus Plastikabfällen bis Ende 2021. Nach Fertigstellung der Fabrik soll diese in der Lage sein, aus 100.000 Tonnen Plastikabfällen pro Jahr 22.000 Tonnen Wasserstoff zu erzeugen. Damit ließen sich 150.000 Wasserstoff-Fahrzeuge jeweils 14.000 Kilometer weit fahren. Wasserstoffbehälter und andere, ähnliche Druckgefäße benötigen in der Regel eine KGS Werkszulassung, um für den koreanischen Markt zugelassen zu werden.

 

 

Zusätzlich erprobt das Unternehmen die CO₂-Abscheidungs- und Speicherungssysteme des Stahlwerks von Hyundai Steel Co., in Incheon für die Technologie zur Verarbeitung von Plastikabfällen zu nutzen. Die kürzlichen Anstrengungen von Hyundai Engineering im Bereich Umweltschutz sind Bestandteil der Firmenpolitik für nachhaltiges Wachstum. Das Unternehmen plant zur Finanzierung von umweltfreundlichen Projekten wie Plastikrecycling oder die Erzeugung von Wasserstoff aus Ammoniak einen Börsengang. Die bisher nicht an der Börse vertretene Hyundai Engineering rechnet mit Einnahmen von umgerechnet mehr als 1 Milliarde US-Dollar. Der Handel der Papiere soll im März 2022 beginnen. Tätig im Bau von Fabriken, Wohnungen und Infrastruktur meldete Hyundai Engineering 2020 einen operativen Gewinn von umgerechnet 207,6 Millionen Dollar. Errichtung von Fabriken und Infrastruktur betragen 45,5 Prozent des gesamten Geschäfts von Hyundai Engineering.

Die KGS Werkszulassung für bestimmte Gas- und Druckgeräte wurde eingeführt, um sicherzustellen, dass nur Hersteller ihre Produkte nach Korea exportieren dürfen, die bestimmte Qualitäts- und Sicherheitsanforderungen erfüllen. Das Hauptziel der KGS Werkszulassung besteht darin, Unfälle durch Geräte zu verhindern, die nicht den koreanischen Normen entsprechen oder von nicht zugelassenen Herstellern importiert wurden. Daher verlangt die Behörde die Überprüfung der Produktionsprozesse und der Qualitätssicherung, bevor die Produkte nach Korea eingeführt werden dürfen. Wir verstehen, dass eine KGS Werkszulassung eine komplexe Hürde für Sie sein kann.

Lassen Sie sich kostenfrei von uns beraten zu koreanischen Zertifizierungen wie KC, KC EMC Zertifizierung, KCs, KCs für explosionsgeschützte Produkte und der KGS Werkszulassung.

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Kleinbagger von Doosan Bobcat mit transparentem OLED-Display von LG vorgestellt

Der Baumaschinenhersteller Doosan Bobcat Inc., ein Tochterunternehmen des südkoreanischen Mischkonzerns Doosan Group, stellte vor Kurzem auf der CES 2022 die Zukunft von Baggern in Form des elektrisch angetriebenen Kleinbaggers E35e mit einem transparenten OLED-Display in der Frontscheibe vor. Ein Prototyp, der in Zusammenarbeit mit dem weltweit einzigen transparenten OLED-Hersteller LG Display Co. entwickelt wurde, zeigt über Augmented Reality (AR) diverse Informationen auf der Frontscheibe an. Für die Einfuhr von potentiell gefährlichen Maschinen und Schutzausrüstung nach Südkorea, wird eine KCs Zertifizierung benötigt.

 

 

Mit der neuartigen Technologie kann der Bediener des E35e während des Betriebs die Umgebung und den Zustand der Baustelle betrachten und gleichzeitig die Frontscheibe als großen Touchscreen mit AR-Funktionen nutzen. Es ist sogar möglich, den Bagger selbst oder weitere, auf der Baustelle vorhandene Bagger, über den Touchscreen oder andere mobile Geräte fernzusteuern. Auch die Arbeitssicherheit des neuen Baggermodells wurde durch die große Frontscheibe ohne störende Bedienelemente wie Hebel oder Pedale erhöht. Falls sich Doosan Bobcat für eine Serienproduktion des E35e entscheiden sollte, ist davon auszugehen, dass LG Display das transparente OLED-Display liefern wird.

Die transparenten OLED (organic light emitting diode) Displays von LG Display nutzen eine Technologie, die die Fähigkeit von OLEDs maximiert, Licht ohne zusätzliche Hintergrundbeleuchtung zu emittieren. Große transparente OLED-Displays werden weltweit momentan nur von LG Display hergestellt. Begonnen hatte LG Display mit der Serienfertigung seiner transparenten Displays im Jahr 2019. Der 55-Zoll große Bildschirm mit OLED-Technologie hatte eine Transparenz von 40 Prozent. Im Vergleich dazu hat Glas eine Transparenz von 70 Prozent. Die Nachfrage für transparente OLED-Displays wächst stetig und diese Art von Bildschirmen wird in Einkaufszentren, Museen und U-Bahnen eingesetzt.

Nach Einschätzung der Boston Consulting Group (BCG) wird der globale Markt für transparente OLEDs zunehmend wachsen. Die Experten gehen von 840 Millionen US-Dollar Marktwert im Jahr 2022 aus, 2025 könnten 2,47 Milliarden US-Dollar erreicht werden und 2030 sogar 9,9 Milliarden US-Dollar. Neben Doosan Bobcat stellten auch andere Unternehmen Produkte mit transparenten OLED-Displays vor. Avikus, ein Ableger von Hyundai Heavy Industries, der sich auf Navigationssysteme für selbstfahrende Fahrzeuge spezialisiert, präsentierte ein selbstfahrendes Boot mit transparentem OLED-Display.

Die KCs Zertifizierung wurde eingeführt, um die grundlegende Sicherheit bei der Konstruktion und Herstellung von gefährlichen Maschinen und Schutzausrüstung an gefährlichen Arbeitsplätzen in Korea zu gewährleisten. Das Ziel besteht darin, die Gesundheit und Sicherheit von Arbeitern durch die Vermeidung von Unfällen zu schützen.

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Massagesessel-Hersteller Bodyfriend stand im Rampenlicht der CES 2022

Das südkoreanische Unternehmen Bodyfriend Co., der weltweit größte Hersteller von Massagesesseln, stand aufgrund der Abwesenheit der bekannten Namen und übergroßen Displays im Rampenlicht der diesjährigen Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas. Ein Sessel mit Funktionen zur Überprüfung der Herzfunktionen führte zu langen Warteschlangen von interessierten Besuchern am Stand von Bodyfriend. Das Unternehmen nahm zum fünften Mal an der CES  teil und stellte insgesamt neun funktionale Massagesessel aus. Die Besucher waren begeistert von den neuen Modellen, die unter anderem Informationen über den Körper des Benutzers wie Herzzustand, Körperzusammensetzung, Blutdruck und sogar EKG liefern. Die meisten Produkte wie diese, die mit elektronischen u.a. Komponenten versehen sind, benötigen für die Einfuhr nach Südkorea eine KC-Zertifizierung.

Der „Phantom Medical Heart“ misst über vier Elektroden an Beinen und Armen ein 6-Kanal-EKG, das von einer KI analysiert wird und frühzeitig auf Erkrankungen hinweist. Der „Da Vinci“ kommt im ersten Halbjahr 2022 auf den Markt und kann die Zusammensetzung des Körpers feststellen. Sieben Parameter wie Muskelmasse, Körperfettanteil, Body Mass Index (BMI) und weitere Daten können durch die Sensoren ermittelt werden. Die Informationen können gespeichert werden und auf dem mitgelieferten Tablet-PC angesehen werden. Das Modell „The Pharaoh O2“, der den CES 2002 Innovation Award gewann, besitzt eine Sauerstoff-Funktion. Benutzer können während der Massage Sauerstoff inhalieren, der aus einem medizinischen Sauerstoff-Erzeuger stammt. Der „Elizabeth Medical“-Sessel misst den Blutdruck und bietet entsprechende Massagen dafür an.

Eine weitere Neuheit ist der „Phantom Rovo“, ein Roboter-ähnlicher Massagesessel, bei dem die Massage der Beine des Nutzers unabhängig eingestellt werden können. Mit dieser Funktion ist es möglich, unterschiedliche Massagen an dem jeweiligen Bein zu erhalten. Hersteller Bodyfriend hat in den vergangenen fünf Jahren ca. 66 Millionen US-Dollar in Forschung und Entwicklung investiert, um zu einem digitalen Gesundheitsanbieter zu werden. Das Unternehmen plant für die Zukunft ein Forschungsbudget von jährlich ca. 16,5 Millionen US-Dollar zu investieren.

Südkorea gilt als eine der wichtigsten und innovativsten Industrienationen der Welt. Um einen Marktzugang zu diesem hoch technologisierten Land zu erhalten, müssen Produkte, die nach Südkorea eingeführt werden, geprüft und zertifiziert werden. Das KC-Mark bzw. das KC-Zertifikat entspricht dabei in etwa dem europäischen CE-Kennzeichen und gilt für 730 verschiedene Produkte.

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