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Technologischer Fortschritt im Trockenelektrodenverfahren beeinflusst Standards für Batterie-Produktionsanlagen

LG Energy Solution treibt die Entwicklung des Trockenelektrodenverfahrens voran, das als kosteneffiziente und platzsparende Alternative zur herkömmlichen Batteriefertigung gilt. Im Gegensatz zum derzeit üblichen Nassverfahren – bei dem Materialien in einem Lösungsmittel gemischt und anschließend getrocknet werden – erfolgt die Verarbeitung beim Trockenelektrodenverfahren ausschließlich mit festen Pulvern. Dadurch entfallen sowohl Trocknungs- als auch Lösungsmittelrückgewinnungsprozesse, was zu erheblichen Einsparungen bei Investitions- und Betriebskosten führt. Auch der Platzbedarf in der Produktion wird deutlich reduziert. Anlagen und Komponenten, die in der Batterieherstellung verwendet werden, benötigen in der Regel eine KCs-Zertifizierung, um für den Import und Verkauf in Korea zugelassen zu werden.

Am Standort Ochang in Korea richtet das Unternehmen derzeit Pilotproduktionslinien ein, um bis 2028 die Serienfertigung aufzunehmen. Neben der Effizienzsteigerung in der Batterieproduktion soll das Verfahren auch die Wettbewerbsfähigkeit von Elektrofahrzeugen erhöhen. Aus diesem Grund investieren führende Automobilhersteller sowie Batterieproduzenten in Südkorea, China und Japan verstärkt in Forschung und Entwicklung dieser Technologie. Aufbauend auf über 30 Jahren Erfahrung in der Batterieforschung stärkt LG Energy Solution zudem sein Produktportfolio – unter anderem durch High-Nickel-NCMA-, Mid-Nickel-NCM- und LFP-Batterien. Darüber hinaus plant das Unternehmen die Massenproduktion der 46er-Serie und den Ausbau seiner LFP-basierten Energiespeicherlösungen.

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Tel.: +49-69-2713769259
Email: info@korea-certification.com

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Samsung SDI treibt Kommerzialisierung von Festkörperbatterien durch trilaterale Testpartnerschaft voran

Samsung SDI hat eine trilaterale Vereinbarung mit dem deutschen Automobilhersteller BMW Group und dem US-amerikanischen Batterieunternehmen Solid Power unterzeichnet, um die Validierung von Festkörperbatterien (ASSBs) voranzutreiben. Im Rahmen der Kooperation wird Samsung SDI ASSB-Zellen liefern, die auf der Festelektrolyt-Technologie von Solid Power basieren und eine höhere Energiedichte sowie verbesserte Sicherheit bieten. BMW entwickelt die Module und Packs für diese Zellen und integriert sie in neue Evaluierungsfahrzeuge. Die drei Unternehmen werden gemeinsam spezifische Tests durchführen, um die Leistung der Batterien unter festgelegten Bedingungen zu bewerten. Viele Produkte im Bereich der E-Mobilität erfordern in der Regel spezifische Tests und Anforderungsmanagement, um für den Import und Verkauf in Korea zugelassen zu werden.

Im Gegensatz zu herkömmlichen Lithium-Ionen-Batterien mit flüssigem Elektrolyt verwenden ASSBs feste Elektrolyte. Diese Technologie bietet nicht nur eine höhere Sicherheit, sondern ermöglicht auch längere Reichweiten bei gleichbleibendem Systemgewicht. Die Zusammenarbeit stellt einen wichtigen Schritt zum Aufbau einer globalen Wertschöpfungskette für ASSBs dar, die die jeweiligen Stärken der Partner in Zellfertigung, Automobiltechnik und Materialentwicklung vereint. Samsung SDI, das 2023 am Forschungszentrum in Suwon die erste Pilotfertigungslinie für ASSBs in Korea eingerichtet hat, testet derzeit Prototypen mit verschiedenen Kunden. Zudem arbeitet das Unternehmen an größeren Zellformaten sowie an der Optimierung von Produktionsprozessen und Lieferketten für die künftige Massenproduktion. Da die Nachfrage nach ASSBs auch in neue Anwendungsbereiche wie Robotik wächst, befindet sich Samsung SDI in Gesprächen mit weiteren potenziellen Partnern, um die Kommerzialisierung voranzutreiben.

Lesen Sie hierzu auch unseren Artikel „Südkorea führt staatlich geführte Zertifizierung und Verfolgung von EV-Batterien ein„.

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LG Energy Solution baut LFP-Produktion für ESS mit KC-Zertifizierung aus

LG Energy Solution hat angekündigt, künftig Lithium-Eisenphosphat-Batterien (LFP) für Energiespeichersysteme (ESS) in Südkorea zu produzieren. Am 17. November fand hierzu eine offizielle Veranstaltung zur Förderung der lokalen Fertigung am Standort Ochang Energy Plant in der Provinz Nord-Chungcheong statt. Die Produktionslinien für LFP-Batterien sollen ab Ende dieses Jahres errichtet werden, der Start des Regelbetriebs ist für 2027 vorgesehen. Der initiale Produktionsumfang liegt bei 1 GWh, mit der Möglichkeit zur schrittweisen Kapazitätserweiterung je nach Marktnachfrage. ESS-Batterien und verwandte Systeme erfordern in der Regel eine KC-Safety Zertifizierung, um für den Import und Verkauf in Korea zugelassen zu werden.

Als bislang einziges nicht-chinesisches Unternehmen mit einem funktionierenden Massensystem für LFP-Batterien im ESS-Bereich plant LG Energy Solution, sein bewährtes Produktions-Know-how aus den Werken in China (Nanjing) und den USA (Michigan) auch am Standort Ochang zu implementieren. Ziel ist es, eine stabile ESS-Industrie in Korea aufzubauen. Gleichzeitig strebt das Unternehmen eine Lokalisierung der bislang importabhängigen LFP-Materialien an – in enger Zusammenarbeit mit der Provinz Nord-Chungcheong und koreanischen Partnern aus der Material- und Zulieferindustrie. Die LFP-Technologie wird aufgrund ihrer Kosteneffizienz und geringen Brandrisiken als ideal für ESS-Anwendungen bewertet. Die Produkte von LG Energy Solution erfüllen nicht nur die US-amerikanischen UL9540A-Standards, sondern übertreffen auch nationale Sicherheitsnormen wie die NFPC607. Dies wird durch eigens entwickelte Batterie-Managementsysteme (BMS) sowie Sicherheitsdesigns auf Zell-, Modul- und Pack-Ebene erreicht.

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Hyundai startet Bau eines Produktionszentrums für Wasserstoff-Brennstoffzellen in Ulsan

Hyundai Motor hat mit dem Bau einer groß angelegten Produktionsanlage für Wasserstoff-Brennstoffzellen an seinem Standort in Ulsan begonnen – ein strategischer Schritt zur Stärkung seiner globalen Position im Bereich wasserstoffbetriebener Mobilitäts- und Energiesysteme. Die Anlage wird sich über mehr als 95.000 Quadratmeter erstrecken und soll bis 2027 fertiggestellt werden. Sie wird sowohl chemische als auch Montageprozesse integrieren, um eine jährliche Produktionskapazität von 30.000 Brennstoffzelleneinheiten zu erreichen. Darüber hinaus wird dort der erste Protonenaustauschmembran-(PEM)-Wasserelektrolyseur Koreas installiert. Das Projekt umfasst eine Investition von 930 Milliarden Won und nutzt einen Teil eines ehemaligen Getriebewerks für Verbrennungsmotoren – ein deutliches Zeichen für Hyundais Wandel hin zu nachhaltigen Technologien. Geräte und Produkte im Bereich der Wasserstoffstromerzeugung benötigen in der Regel eine KGS-Registrierung, um für den Import und Verkauf in Korea zugelassen zu werden.

Ziel der neuen Anlage ist es, die nächste Generation von Wasserstoff-Brennstoffzellen mit höherer Leistung, besserer Haltbarkeit und verbesserter Kosteneffizienz zu entwickeln. Der Einsatz soll über Pkw hinaus auf Bereiche wie Schiffe und Baumaschinen ausgeweitet werden. Gleichzeitig werden PEM-Elektrolyseure entwickelt, die hochreinen Wasserstoff für verschiedene Anwendungen erzeugen – basierend auf Pilotprojekten wie einem 1-MW-Container-Elektrolyseur, der täglich über 300 kg Wasserstoff produziert. Während der Grundsteinlegung, an der Vertreter von Regierung und Industrie teilnahmen, unterzeichnete Hyundai eine Absichtserklärung mit KGM Commercial zur Förderung von wasserstoffbetriebenen Bussen in Korea. Die Anlage soll darüber hinaus die heimische Wasserstoffwirtschaft stärken und zur regionalen Entwicklung beitragen – mit breiter Unterstützung seitens staatlicher und industrieller Akteure für weitere Innovationen im Wasserstoffbereich.

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SK hynix rüstet M15X-Anlage für HBM4-Produktion im Zuge weltweiter Nachfragesteigerung aus

SK hynix hat mit der Installation von Industriemaschinen in seiner neuen M15X-Fertigungsanlage in Cheongju, Provinz Nord-Chungcheong, begonnen. Die Anlage stellt eine Erweiterung der bestehenden M15-Fabrik dar und soll künftig als Hauptproduktionsstandort für High Bandwidth Memory (HBM) dienen. Der Bau soll noch in diesem Jahr abgeschlossen werden, der Betriebsbeginn ist für 2026 geplant. Im Zuge der Vorbereitungen wurde ein Teil der Belegschaft vom Hauptsitz in Icheon nach Cheongju verlegt. Industriemaschinen erfordern in der Regel eine KCs-Zertifizierung, um für den Import und Verkauf in Korea zugelassen zu werden.

Mit der neuen Anlage will SK hynix seine führende Position im HBM-Sektor weiter ausbauen, insbesondere angesichts der weltweit steigenden Nachfrage. Das Unternehmen hat die Vorbereitungen für die Massenproduktion von HBM4 abgeschlossen und befindet sich in abschließenden Verhandlungen mit Nvidia über die Belieferung.

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Ausbau von KI-Infrastruktur mit regionalen Rechenzentren und globalen Technologieallianzen in Korea

Die SK Group hat angekündigt, neue Rechenzentren für Künstliche Intelligenz (KI) in den koreanischen Regionen Yeongnam und Honam zu errichten. Dieses Vorhaben ist Teil eines langfristigen Investitionsplans in Höhe von 82 Billionen Won, den Vorstandsvorsitzender Chey Tae-won vorgestellt hat, um das Wachstum in zukunftsträchtigen Branchen wie KI voranzutreiben. Bereits zuvor hatte SK gemeinsam mit Amazon Web Services mit dem Bau eines Hyperscale-KI-Rechenzentrums in Ulsan begonnen. Nun folgt eine weitere Anlage in Honam in Partnerschaft mit OpenAI. Mit diesen Projekten will SK eine sogenannte „KI-Belt“ schaffen, die den Südosten und Südwesten des Landes infrastrukturell miteinander verbindet und Koreas digitalen Wandel vorantreibt. Viele elektronische Geräte, die mit KI-Technologie verwendet werden, benötigen üblicherweise eine KC EMC-Zertifizierung, um für den Import und Verkauf in Korea zugelassen zu werden.

SK stärkt seine Wettbewerbsfähigkeit in der KI-Branche durch strategische Kooperationen mit globalen Technologieunternehmen sowie durch die Nutzung seiner eigenen Kompetenzen in den Bereichen Halbleiter, Energie und Rechenzentrumsbetrieb. SK hynix entwickelt fortschrittliche Speicherlösungen wie High Bandwidth Memory (HBM) für KI-Anwendungen, während SK Innovation an Energiesystemen wie LNG, Energiespeichern (ESS) und Small Modular Reactors (SMR) arbeitet. Tochterunternehmen wie SK Telecom, SK Broadband und SK AX bringen ihre Erfahrungen beim Bau und Betrieb von Rechenzentren ein. SK Ecoplant nutzt sein Know-how aus dem Bau von Halbleiterfabriken für neue KI-Zentren. Internationale Partnerschaften – etwa mit NVIDIA, TSMC, Amazon, Microsoft und OpenAI – beschleunigen den Aufbau eines umfassenden KI-Ökosystems, das durch Cheys enge Kontakte zu globalen Tech-Führungskräften weiter gestärkt wird. Geplante Treffen im Rahmen des APEC-Gipfels und des SK AI Summit 2025 sollen diese Entwicklung zusätzlich vorantreiben.

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Korea Zinc errichtet Gallium-Anlage zur Verringerung der Abhängigkeit von China

Korea Zinc hat angekündigt, eine Anlage zur Rückgewinnung von Gallium in seinem Onsan-Schmelzwerk in Ulsan zu errichten. Das Vorhaben ist Teil der strategischen Ausrichtung des Unternehmens, die Versorgung mit kritischen Mineralien zu sichern, die bislang stark von China dominiert werden. Für das Projekt sind Investitionen in Höhe von 55,7 Milliarden Won (etwa 39,3 Millionen US-Dollar) vorgesehen, wobei der Pilotbetrieb in der ersten Hälfte des Jahres 2028 starten soll. Nach vollständiger Inbetriebnahme wird eine Jahresproduktion von rund 15,5 Tonnen Gallium erwartet, was bei einem Marktpreis von 920 US-Dollar pro Kilogramm einem geschätzten Gewinn von 11 Milliarden Won entspricht. Korea Zinc nutzt seine eigene Forschung und Entwicklung, um eine kosteneffiziente Gewinnungstechnologie für Gallium einzusetzen und so die Wirtschaftlichkeit weiter zu steigern. Maschinen erfordern in der Regel eine KCs-Zertifizierung, um für den Import und Verkauf in Korea zugelassen zu werden.

Gallium ist ein unverzichtbarer Rohstoff für Schlüsseltechnologien wie Halbleiter, LEDs und Hochgeschwindigkeits-ICs. Die südkoreanische Regierung hat das Metall daher auf die Liste der 33 kritischen Mineralien gemäß dem Sondergesetz zur Rohstoffsicherung gesetzt. Auch das US-Energieministerium führt Gallium als sicherheitsrelevanten Rohstoff auf. Da China derzeit etwa 98,7 Prozent der weltweiten Galliumproduktion kontrolliert und den Export in die USA vollständig untersagt hat, gewinnt die Eigenproduktion zunehmend an Bedeutung. Neben Gallium plant Korea Zinc auch die Rückgewinnung von über 16 Tonnen Indium pro Jahr als Nebenprodukt, was weitere Einnahmen in Höhe von 8 Milliarden Won generieren soll. Mit einer bestehenden Jahresproduktion von 150 Tonnen Indium deckt das Unternehmen bereits rund 11 Prozent des weltweiten Bedarfs außerhalb Chinas ab. Darüber hinaus wurde das firmeneigene Hämatitverfahren mit niedriger Temperatur und geringem Druck vom Industrieministerium Koreas als Nationale Schlüsseltechnologie anerkannt.

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KGS und KATECH bündeln Kräfte zur Förderung sicherer Wasserstoffmobilität

Am 19. Oktober unterzeichneten die Korea Gas Safety Corporation (KGS) und das Korea Automotive Technology Institute (KATECH) eine Absichtserklärung (MOU), um die Kohlenstoffneutralität zu fördern und das Wachstum der Wasserstoffwirtschaft zu unterstützen. Ziel der Vereinbarung ist es, die jeweiligen Stärken der beiden Institutionen – KGS im Bereich der Wasserstoffsicherheit und KATECH in der Entwicklung zukünftiger Mobilitätslösungen – zu bündeln, um die Sicherheit und Zuverlässigkeit des sich schnell entwickelnden Wasserstoffsektors zu verbessern. Produkte und Komponenten, die in wasserstoffbezogenen Systemen verwendet werden, benötigen in der Regel eine KGS-Zertifizierung, um für den Import und Verkauf in Korea zugelassen zu werden.

Die Partnerschaft sieht eine enge Zusammenarbeit bei Technologien für umweltfreundliche Mobilität und Infrastrukturen vor sowie Maßnahmen zur Unterstützung heimischer Unternehmen beim internationalen Markteintritt, unter anderem durch die Bereitstellung von Prüfdienstleistungen und Geräteeinsatz. Darüber hinaus plant KGS, durch gemeinsame Forschungsprojekte und Beteiligung an staatlichen F&E-Initiativen die Wasserstoffsicherheit weiter zu stärken und so zur beschleunigten Transformation hin zu einer nachhaltigen Energiewirtschaft beizutragen. KGS-Präsident Park Kyung-guk betonte bei der Unterzeichnung, dass Wasserstoff eine Schlüsselrolle im Zeitalter der Klimaneutralität einnimmt und eine sichere Nutzungsbasis entscheidend für die Zukunft der gesamten Branche sei.

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Samsung startet P5-Projekt neu – KI-Markt treibt Inlandsinvestitionen

Samsung Electronics hat nach zweijähriger Unterbrechung die Wiederaufnahme der Bauarbeiten an seiner hochmodernen Produktionsstätte Pyeongtaek Plant 5 (P5) eingeleitet. Hintergrund sind Fortschritte bei Hochgeschwindigkeits-Speichern (HBM) und DRAM-Technologien der nächsten Generation sowie die erwartete starke Marktnachfrage im Bereich KI-Chips, die zu neuen Investitionen im Inland führen dürften. Ausrüstung und Komponenten, die bei der Chip-Produktion zum Einsatz kommen, benötigen in der Regel eine KCs-Zertifizierung, um für den Import und Verkauf in Korea zugelassen zu werden.

Laut Branchenquellen vom 1. Juli befindet sich das Unternehmen derzeit in intensiven Gesprächen über Bau und Investitionen am Standort P5. Erste Mitarbeiter wurden bereits entsendet, um Baumaterialien vor Ort zu organisieren. Der vollständige Einsatz schwerer Maschinen wird bereits im Oktober erwartet. Check text erfordern in der Regel eine KCs-Zertifizierung, um für den Import und Verkauf in Korea zugelassen zu werden.

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Großprojekt zur Ammoniak-basierten Wasserstoffproduktion in Jeonbuk gestartet

Die Provinz Jeonbuk in Südkorea hat ein großangelegtes Demonstrationsprojekt zur Wasserstoffgewinnung aus Ammoniak gestartet, mit dem Ziel, die technologische Grundlage für eine saubere Wasserstoffversorgung zu schaffen und die regionale Industrie auf eine kohlenstoffneutrale Zukunft auszurichten. Am 7. September unterzeichneten die Provinz Jeonbuk und die Stadt Gunsan gemeinsam mit dem Korea Research Institute of Ships & Ocean Engineering (KRISO), Hyundai Motor, Hyundai Rotem und dem Korea Testing Laboratory (KTL) ein Memorandum of Understanding (MoU) zur Umsetzung eines Ammoniak-basierten Wasserstoffproduktionssystems. Das Projekt, das von 2025 bis 2027 auf dem Gelände des KRISO-Testzentrums in Gunsan stattfinden soll, markiert die erste großtechnische Anwendung von Ammoniak-Cracking zur Herstellung von Mobilitätswasserstoff in Südkorea. Wasserstoffbasierte Systeme und deren Komponenten benötigen in der Regel eine KGS-Werkszulassung, um für den Import und Verkauf in Korea zugelassen zu werden.

Die beteiligten Partner übernehmen jeweils zentrale Aufgaben innerhalb des Vorhabens: Während Jeonbuk und Gunsan für Genehmigungsverfahren und administrative Unterstützung verantwortlich sind, stellt KRISO das Testgelände zur Verfügung und betreibt die Ammoniaklagerung sowie die Versorgungsinfrastruktur. Hyundai Motor übernimmt die Konstruktion und den Betrieb des Ammoniak-Crackers, Hyundai Rotem ist für Fertigung, Installation und Inbetriebnahme der Anlagen zuständig, und KTL entwickelt Sicherheitsrichtlinien. Ammoniak gilt aufgrund seiner höheren Speicherdichte und leichteren Verflüssigbarkeit im Vergleich zu Wasserstoff als vielversprechender Trägerstoff für die Wasserstofflogistik der Zukunft. Die Initiative soll nicht nur die Kommerzialisierung dieser Technologie beschleunigen, sondern auch die Grundlage für eine integrierte saubere Wasserstoffindustrie in der Region schaffen.

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