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SK hynix rüstet M15X-Anlage für HBM4-Produktion im Zuge weltweiter Nachfragesteigerung aus

SK hynix hat mit der Installation von Industriemaschinen in seiner neuen M15X-Fertigungsanlage in Cheongju, Provinz Nord-Chungcheong, begonnen. Die Anlage stellt eine Erweiterung der bestehenden M15-Fabrik dar und soll künftig als Hauptproduktionsstandort für High Bandwidth Memory (HBM) dienen. Der Bau soll noch in diesem Jahr abgeschlossen werden, der Betriebsbeginn ist für 2026 geplant. Im Zuge der Vorbereitungen wurde ein Teil der Belegschaft vom Hauptsitz in Icheon nach Cheongju verlegt. Industriemaschinen erfordern in der Regel eine KCs-Zertifizierung, um für den Import und Verkauf in Korea zugelassen zu werden.

Mit der neuen Anlage will SK hynix seine führende Position im HBM-Sektor weiter ausbauen, insbesondere angesichts der weltweit steigenden Nachfrage. Das Unternehmen hat die Vorbereitungen für die Massenproduktion von HBM4 abgeschlossen und befindet sich in abschließenden Verhandlungen mit Nvidia über die Belieferung.

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Tel.: +49-69-2713769259
Email: info@korea-certification.com

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Ausbau von KI-Infrastruktur mit regionalen Rechenzentren und globalen Technologieallianzen in Korea

Die SK Group hat angekündigt, neue Rechenzentren für Künstliche Intelligenz (KI) in den koreanischen Regionen Yeongnam und Honam zu errichten. Dieses Vorhaben ist Teil eines langfristigen Investitionsplans in Höhe von 82 Billionen Won, den Vorstandsvorsitzender Chey Tae-won vorgestellt hat, um das Wachstum in zukunftsträchtigen Branchen wie KI voranzutreiben. Bereits zuvor hatte SK gemeinsam mit Amazon Web Services mit dem Bau eines Hyperscale-KI-Rechenzentrums in Ulsan begonnen. Nun folgt eine weitere Anlage in Honam in Partnerschaft mit OpenAI. Mit diesen Projekten will SK eine sogenannte „KI-Belt“ schaffen, die den Südosten und Südwesten des Landes infrastrukturell miteinander verbindet und Koreas digitalen Wandel vorantreibt. Viele elektronische Geräte, die mit KI-Technologie verwendet werden, benötigen üblicherweise eine KC EMC-Zertifizierung, um für den Import und Verkauf in Korea zugelassen zu werden.

SK stärkt seine Wettbewerbsfähigkeit in der KI-Branche durch strategische Kooperationen mit globalen Technologieunternehmen sowie durch die Nutzung seiner eigenen Kompetenzen in den Bereichen Halbleiter, Energie und Rechenzentrumsbetrieb. SK hynix entwickelt fortschrittliche Speicherlösungen wie High Bandwidth Memory (HBM) für KI-Anwendungen, während SK Innovation an Energiesystemen wie LNG, Energiespeichern (ESS) und Small Modular Reactors (SMR) arbeitet. Tochterunternehmen wie SK Telecom, SK Broadband und SK AX bringen ihre Erfahrungen beim Bau und Betrieb von Rechenzentren ein. SK Ecoplant nutzt sein Know-how aus dem Bau von Halbleiterfabriken für neue KI-Zentren. Internationale Partnerschaften – etwa mit NVIDIA, TSMC, Amazon, Microsoft und OpenAI – beschleunigen den Aufbau eines umfassenden KI-Ökosystems, das durch Cheys enge Kontakte zu globalen Tech-Führungskräften weiter gestärkt wird. Geplante Treffen im Rahmen des APEC-Gipfels und des SK AI Summit 2025 sollen diese Entwicklung zusätzlich vorantreiben.

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Korea Zinc errichtet Gallium-Anlage zur Verringerung der Abhängigkeit von China

Korea Zinc hat angekündigt, eine Anlage zur Rückgewinnung von Gallium in seinem Onsan-Schmelzwerk in Ulsan zu errichten. Das Vorhaben ist Teil der strategischen Ausrichtung des Unternehmens, die Versorgung mit kritischen Mineralien zu sichern, die bislang stark von China dominiert werden. Für das Projekt sind Investitionen in Höhe von 55,7 Milliarden Won (etwa 39,3 Millionen US-Dollar) vorgesehen, wobei der Pilotbetrieb in der ersten Hälfte des Jahres 2028 starten soll. Nach vollständiger Inbetriebnahme wird eine Jahresproduktion von rund 15,5 Tonnen Gallium erwartet, was bei einem Marktpreis von 920 US-Dollar pro Kilogramm einem geschätzten Gewinn von 11 Milliarden Won entspricht. Korea Zinc nutzt seine eigene Forschung und Entwicklung, um eine kosteneffiziente Gewinnungstechnologie für Gallium einzusetzen und so die Wirtschaftlichkeit weiter zu steigern. Maschinen erfordern in der Regel eine KCs-Zertifizierung, um für den Import und Verkauf in Korea zugelassen zu werden.

Gallium ist ein unverzichtbarer Rohstoff für Schlüsseltechnologien wie Halbleiter, LEDs und Hochgeschwindigkeits-ICs. Die südkoreanische Regierung hat das Metall daher auf die Liste der 33 kritischen Mineralien gemäß dem Sondergesetz zur Rohstoffsicherung gesetzt. Auch das US-Energieministerium führt Gallium als sicherheitsrelevanten Rohstoff auf. Da China derzeit etwa 98,7 Prozent der weltweiten Galliumproduktion kontrolliert und den Export in die USA vollständig untersagt hat, gewinnt die Eigenproduktion zunehmend an Bedeutung. Neben Gallium plant Korea Zinc auch die Rückgewinnung von über 16 Tonnen Indium pro Jahr als Nebenprodukt, was weitere Einnahmen in Höhe von 8 Milliarden Won generieren soll. Mit einer bestehenden Jahresproduktion von 150 Tonnen Indium deckt das Unternehmen bereits rund 11 Prozent des weltweiten Bedarfs außerhalb Chinas ab. Darüber hinaus wurde das firmeneigene Hämatitverfahren mit niedriger Temperatur und geringem Druck vom Industrieministerium Koreas als Nationale Schlüsseltechnologie anerkannt.

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KGS und KATECH bündeln Kräfte zur Förderung sicherer Wasserstoffmobilität

Am 19. Oktober unterzeichneten die Korea Gas Safety Corporation (KGS) und das Korea Automotive Technology Institute (KATECH) eine Absichtserklärung (MOU), um die Kohlenstoffneutralität zu fördern und das Wachstum der Wasserstoffwirtschaft zu unterstützen. Ziel der Vereinbarung ist es, die jeweiligen Stärken der beiden Institutionen – KGS im Bereich der Wasserstoffsicherheit und KATECH in der Entwicklung zukünftiger Mobilitätslösungen – zu bündeln, um die Sicherheit und Zuverlässigkeit des sich schnell entwickelnden Wasserstoffsektors zu verbessern. Produkte und Komponenten, die in wasserstoffbezogenen Systemen verwendet werden, benötigen in der Regel eine KGS-Zertifizierung, um für den Import und Verkauf in Korea zugelassen zu werden.

Die Partnerschaft sieht eine enge Zusammenarbeit bei Technologien für umweltfreundliche Mobilität und Infrastrukturen vor sowie Maßnahmen zur Unterstützung heimischer Unternehmen beim internationalen Markteintritt, unter anderem durch die Bereitstellung von Prüfdienstleistungen und Geräteeinsatz. Darüber hinaus plant KGS, durch gemeinsame Forschungsprojekte und Beteiligung an staatlichen F&E-Initiativen die Wasserstoffsicherheit weiter zu stärken und so zur beschleunigten Transformation hin zu einer nachhaltigen Energiewirtschaft beizutragen. KGS-Präsident Park Kyung-guk betonte bei der Unterzeichnung, dass Wasserstoff eine Schlüsselrolle im Zeitalter der Klimaneutralität einnimmt und eine sichere Nutzungsbasis entscheidend für die Zukunft der gesamten Branche sei.

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Samsung startet P5-Projekt neu – KI-Markt treibt Inlandsinvestitionen

Samsung Electronics hat nach zweijähriger Unterbrechung die Wiederaufnahme der Bauarbeiten an seiner hochmodernen Produktionsstätte Pyeongtaek Plant 5 (P5) eingeleitet. Hintergrund sind Fortschritte bei Hochgeschwindigkeits-Speichern (HBM) und DRAM-Technologien der nächsten Generation sowie die erwartete starke Marktnachfrage im Bereich KI-Chips, die zu neuen Investitionen im Inland führen dürften. Ausrüstung und Komponenten, die bei der Chip-Produktion zum Einsatz kommen, benötigen in der Regel eine KCs-Zertifizierung, um für den Import und Verkauf in Korea zugelassen zu werden.

Laut Branchenquellen vom 1. Juli befindet sich das Unternehmen derzeit in intensiven Gesprächen über Bau und Investitionen am Standort P5. Erste Mitarbeiter wurden bereits entsendet, um Baumaterialien vor Ort zu organisieren. Der vollständige Einsatz schwerer Maschinen wird bereits im Oktober erwartet. Check text erfordern in der Regel eine KCs-Zertifizierung, um für den Import und Verkauf in Korea zugelassen zu werden.

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Großprojekt zur Ammoniak-basierten Wasserstoffproduktion in Jeonbuk gestartet

Die Provinz Jeonbuk in Südkorea hat ein großangelegtes Demonstrationsprojekt zur Wasserstoffgewinnung aus Ammoniak gestartet, mit dem Ziel, die technologische Grundlage für eine saubere Wasserstoffversorgung zu schaffen und die regionale Industrie auf eine kohlenstoffneutrale Zukunft auszurichten. Am 7. September unterzeichneten die Provinz Jeonbuk und die Stadt Gunsan gemeinsam mit dem Korea Research Institute of Ships & Ocean Engineering (KRISO), Hyundai Motor, Hyundai Rotem und dem Korea Testing Laboratory (KTL) ein Memorandum of Understanding (MoU) zur Umsetzung eines Ammoniak-basierten Wasserstoffproduktionssystems. Das Projekt, das von 2025 bis 2027 auf dem Gelände des KRISO-Testzentrums in Gunsan stattfinden soll, markiert die erste großtechnische Anwendung von Ammoniak-Cracking zur Herstellung von Mobilitätswasserstoff in Südkorea. Wasserstoffbasierte Systeme und deren Komponenten benötigen in der Regel eine KGS-Werkszulassung, um für den Import und Verkauf in Korea zugelassen zu werden.

Die beteiligten Partner übernehmen jeweils zentrale Aufgaben innerhalb des Vorhabens: Während Jeonbuk und Gunsan für Genehmigungsverfahren und administrative Unterstützung verantwortlich sind, stellt KRISO das Testgelände zur Verfügung und betreibt die Ammoniaklagerung sowie die Versorgungsinfrastruktur. Hyundai Motor übernimmt die Konstruktion und den Betrieb des Ammoniak-Crackers, Hyundai Rotem ist für Fertigung, Installation und Inbetriebnahme der Anlagen zuständig, und KTL entwickelt Sicherheitsrichtlinien. Ammoniak gilt aufgrund seiner höheren Speicherdichte und leichteren Verflüssigbarkeit im Vergleich zu Wasserstoff als vielversprechender Trägerstoff für die Wasserstofflogistik der Zukunft. Die Initiative soll nicht nur die Kommerzialisierung dieser Technologie beschleunigen, sondern auch die Grundlage für eine integrierte saubere Wasserstoffindustrie in der Region schaffen.

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SK hynix erweitert Backend-Kapazitäten mit neuer Verpackungsfabrik in Korea

SK hynix, einer der weltweit führenden Hersteller von Speicherchips, bereitet den Bau einer neuen Backend-Produktionsstätte vor, um seine Verpackungskapazitäten angesichts der steigenden Nachfrage nach fortschrittlichen Halbleitern zu stärken. Das neue Werk mit dem Projektnamen „P&T 7“ soll auf einem Gelände in Cheongju, Provinz Nord-Chungcheong, entstehen. Derzeit wird dort ein ehemaliges LG-Werk, das SK hynix zuvor übernommen hatte, abgerissen. Die Abrissarbeiten sollen bis September abgeschlossen sein. Maschinen und Produkte, die in der Chipproduktion eingesetzt werden, erfordern in der Regel eine KCs-Zertifizierung, um für den Import und Verkauf in Korea zugelassen zu werden.

Der genaue Zeitplan für den Baubeginn des siebten Produktionsgebäudes steht noch nicht fest. Das neue Werk wird jedoch voraussichtlich sowohl für die Verpackung von Endprodukten als auch als Testfabrik genutzt. Bereits heute betreibt SK hynix sechs Backend-Gebäude (P&T) an den Standorten Icheon und Cheongju. Der Fokus auf den sogenannten Backend-Prozess, bei dem Chips nach dem Zuschneiden getestet und verpackt werden, gewinnt zunehmend an Bedeutung. Da die physikalischen Grenzen klassischer Skalierung erreicht sind, gelten fortschrittliche Packaging-Technologien als Schlüssel zur weiteren Leistungssteigerung und Energieeffizienz moderner Halbleiter.

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Südkorea investiert 600 Millionen US-Dollar in wasserstoffbasierte Stahltechnologie

Südkorea plant die Entwicklung einer wasserstoffbasierten Stahlherstellungstechnologie bis 2030, um die globale Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Stahlindustrie zu stärken und Fortschritte in Richtung Klimaneutralität zu erzielen. Nach Abschluss einer Machbarkeitsstudie kündigte das Ministerium für Handel, Industrie und Energie an, in den kommenden fünf Jahren rund 814,6 Milliarden Won (etwa 600 Millionen US-Dollar) in ein entsprechendes Demonstrationsprojekt zu investieren – in Zusammenarbeit mit dem Privatsektor. Geplant ist der Bau einer Anlage mit einer Produktionskapazität von 300.000 Tonnen wasserstoffreduzierten Stahls und Roheisens. Produkte und Komponenten für Wasserstoffsysteme wie Druckbehälter erfordern in der Regel eine KGS-Werkszulassung, um für den Import und Verkauf in Korea zugelassen zu werden.

Die neue Technologie ersetzt Kohle durch Wasserstoffgas im Reduktionsprozess von Eisenerz und könnte die CO₂-Emissionen gegenüber herkömmlichen Verfahren um über 95 Prozent senken. Die Anwendung der Technologie ist vor allem für Lichtbogenöfen kleiner und mittelständischer Unternehmen vorgesehen. Im Rahmen des Projekts soll außerdem das alternative Stahlherstellungsverfahren FINEX genutzt werden, das als nationale Schlüsseltechnologie gilt. FINEX erlaubt den direkten Einsatz von Eisenerzfeinerz und nicht verkokender Kohle und bietet damit eine umweltfreundlichere Alternative zum klassischen Hochofen. Laut Ministerium soll das Vorhaben entscheidend dazu beitragen, dass die koreanische Stahlindustrie bis 2050 klimaneutral wird und international eine führende Rolle einnimmt.

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Korea erweitert Wasserstoff-Infrastruktur mit neuen Clustern in den östlichen Provinzen

Das Ministerium für Handel, Industrie und Energie hat Pläne bestätigt, in den östlichen Provinzen zwei Wasserstoff-Cluster einzurichten, um das Wachstum wasserstoffbezogener Industrien zu beschleunigen. Ab März nächsten Jahres soll in den Städten Donghae und Samcheok in der Provinz Gangwon ein spezielles Industriegebiet für die Speicherung und den Transport von Wasserstoff entstehen. Darüber hinaus ist in Samcheok der Bau einer Wasserstoff-Verflüssigungsanlage vorgesehen, abhängig von den Ergebnissen einer Wirtschaftlichkeitsstudie, die im Juli abgeschlossen wird.
Druckbehälter und andere Systeme im Zusammenhang mit Wasserstoff-Energiesystemen benötigen in der Regel eine KGS-Zertifizierung, um für den Import und Verkauf in Korea zugelassen zu werden.

Weiter südlich wird in Pohang in der Provinz Süd-Gyeongsang noch in diesem Jahr mit dem Bau eines neuen Industriegebiets für die Herstellung von Wasserstoff-Brennstoffzellen begonnen, wodurch die Stadt zu einem künftigen Zentrum für den Export von Wasserstoffbatterien werden soll. Zur Finanzierung dieser Initiativen stellen die Zentral- und Lokalregierungen bis 2028 insgesamt 214,2 Milliarden Won (etwa 158 Millionen USD) bereit, während von der Privatwirtschaft zusätzliche Investitionen in Höhe von 293,6 Milliarden Won erwartet werden. Laut dem Ministerium besteht das übergeordnete Ziel darin, ein umfassendes Industrieökosystem für die gesamte Wasserstoff-Wertschöpfungskette von der Produktion über die Speicherung und den Transport bis hin zur Nutzung aufzubauen.

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Südkoreas Haushaltsgerätehersteller drängen mit Innovationskraft in den Schönheitsgerätemarkt

Kleinere und mittelständische Haushaltsgerätehersteller in Südkorea drängen zunehmend in den Markt für Schönheitsgeräte, um vom wachsenden Trend zur Heimbehandlung zu profitieren. Durch die Nutzung bestehender Technologien wie Hochfrequenz, Ultraschall und Kühlung bringen Unternehmen wie Cuckoo, At Home und Chungho Nais neue Hautpflegegeräte auf den Markt und erweitern ihre Produktpaletten. Cuckoo, bislang vor allem für Reiskocher bekannt, stellte das Hautpflegegerät „Renature Medikin HI“ vor, nachdem der Absatz von Haarpflegegeräten im Vorjahr um 33 Prozent gestiegen war. Die Marke „Thome“ von At Home feierte mit dem Ultraschallgerät „The Glow“ Verkaufsrekorde im Homeshopping. Diese Unternehmen setzen auf technologische Stärke und Designinnovationen, um sich in einem wettbewerbsintensiven Markt zu positionieren. Haushaltsgeräte wie Schönheitsgeräte erfordern in der Regel eine KC-Sicherheitszertifizierung, um für den Import und Verkauf in Korea zugelassen zu werden.

Design und Service spielen zunehmend eine entscheidende Rolle im Wettbewerb. Chungho Nais brachte gemeinsam mit Dongkook Pharmaceutical das Gerät „Madeca Prime Ritual White Pearl Chungho Package“ auf den Markt, dessen Design von der traditionellen Gua-Sha-Massagetechnik inspiriert ist. Ceragem, bekannt für Massagesessel, stieg mit dem „Cellunic MediSpa Pro“ in den Markt ein und bot Testnutzungen in eigenen Wellness-Cafés an – was zu einem Anstieg der Testanwender um 27,4 Prozent im zweiten Quartal 2025 führte. Laut dem LG Economic Research Institute wuchs der südkoreanische Markt für Schönheitsgeräte von 500 Milliarden Won im Jahr 2018 auf 1,6 Billionen Won im Jahr 2022 und soll bis 2030 auf über 3,4 Billionen Won anwachsen – mit einem durchschnittlichen Jahreswachstum von über 10 Prozent. Angesichts des internationalen Interesses an K-Beauty wird erwartet, dass kleinere Hersteller ihre Expansion ins Ausland weiter vorantreiben – gestützt auf die technologische Kompetenz südkoreanischer Firmen.

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