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SK investiert weiterhin hohe Summen in die Entwicklung von Computerchips

26. März 2021

SK hynix verstärkt sein Engagement im Halbleitergeschäft, um der derzeit hohen globalen Nachfrage von Computerchips gerecht zu werden. Als weltweit zweitgrößter Hersteller von DRAM-Speicher hat das Unternehmen dazu einen Kaufvertrag über 4,3 Milliarden US-Dollar mit dem niederländischen Maschinenhersteller ASML Holding unterzeichnet. SK hynix wird über einen Zeitraum von fünf Jahren von ASML deren EUV-Scanner für die Produktion von Halbleitern beziehen und in die Produktion integrieren. Dieser Schritt für die Erweiterung der Produktionszahlen bei SK hynix erfolgt in einer Periode die von Experten als sogenannter „Super Cycle“ bezeichnet wird. Während einem Super Cycle steigt die Nachfrage von Computerchips rasant an. Durch den Kauf der modernen Maschinen kann der Chiphersteller die Massenproduktion von Chips der nächsten Generation sicherstellen. Die Bezahlung der Maschinen wird in Raten über einen Zeitraum von fünf Jahren getätigt.
 


Ein EUV-Strahl hat eine Wellenlänge die 14-mal kleiner ist als der momentan übliche ArF-Laser. EUV und ArF werden zum Eingravieren von Transistoren auf Siliziumscheiben verwendet. Bisher nutzt nur Samsungs TSMC diese neuartige Technologie. Als weitere finanzielle Belastung kommt auf SK hynix die Übernahme von Intels Flash-Speicher-Geschäftsbereich zu. Bis zum Ende dieses Jahres muss die erste Rate in Höhe von 7 Milliarden US-Dollar gezahlt werden, die verbleibende Summe bis 2025. Bisher ist nicht bekannt, wie hoch das exakte Investment von SK hynix in die EUV-Maschinen sein wird. Brancheninsider rechnen jedoch mit mindestens mit einer dreistelligen Millionensumme. SK hynix kündigte außerdem an, insgesamt bis zu drei Hersteller von EUV-Anlagen zu beauftragen. Dabei betragen die Kosten für eine einzelne Anlage circa 175 Millionen US-Dollar. Die EUV-Produktionsanlage soll in den kürzlich vorgestellten M16-Geschäftsplan integriert werden, der darauf abzielt DRAM-Speicher der nächsten Generation herzustellen. Einige Experten erwarten in diesem Jahr ein Wachstum von 20 Prozent bei Flash-Speicher und 17 Prozent bei DRAM. Die hohe Nachfrage an Smartphones und die Errichtung oder Erweiterung von Datenzentren sind der Grund für diese positive Entwicklung.
 
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