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Korea verschärft und präzisiert KGS-Sicherheitsstandards für Wasserstoffprodukte

Südkorea hat mehrere KGS-Sicherheitsstandards für Wasserstoffprodukte überarbeitet, um die regulatorische Konsistenz zu verbessern, Sicherheitsanforderungen gezielt zu verschärfen und gleichzeitig unnötige Prüfpflichten für Anlagen mit geringem Risiko abzubauen. Die vorgeschlagenen Änderungen betreffen Anlagen zur Wasserstofferzeugung, Wasserelektrolyseanlagen, stationäre Brennstoffzellen sowie verschiedene Arten mobiler Brennstoffzellensysteme für Industrie- und Transportanwendungen.

Der Gas Technology Standards Committee sammelt derzeit Stellungnahmen zu neun Entwürfen für die Überarbeitung der Standards KGS AH171, AH271, AH371 sowie AH372 bis AH377. Ziel der Änderungen ist es, die praktische Anwendbarkeit der Prüfanforderungen zu verbessern und den Prüfumfang stärker am tatsächlichen Sicherheitsrisiko der jeweiligen Anlagen auszurichten. Wasserstoffprodukte benötigen in der Regel eine KGS-Zertifizierung, um für den Import und Verkauf in Korea zugelassen zu werden.

Prüfumfang angepasst und neue Sicherheitsanforderungen eingeführt

Eine der wichtigsten Änderungen betrifft Wasserstoffreformierungsanlagen (AH171) und Wasserelektrolyseanlagen (AH271). Rohrleitungen und Einrichtungen für Kühlwasser, Luft, Stickstoff und andere Hilfsmedien sollen grundsätzlich vom Prüfumfang ausgenommen werden, sofern sie sich nicht innerhalb desselben Gehäuses wie die sicherheitsrelevanten Anlagen befinden. Nach Einschätzung des Ausschusses stellen diese Versorgungssysteme ein vergleichsweise geringes Sicherheitsrisiko dar, da automatische Abschaltfunktionen auch bei einem Ausfall der Medienversorgung einen sicheren Betrieb gewährleisten können. Dadurch sollen sich Prüfungen künftig stärker auf sicherheitskritische Komponenten konzentrieren.

Darüber hinaus werden die Begriffe „Neustart“ und „Wiederzündung“ im Zusammenhang mit dem Brennerbetrieb eindeutig voneinander abgegrenzt. Da während des Vorbelüftungsprozesses keine Gaszufuhr erfolgt, wird der betreffende Betriebsablauf künftig als Neustart und nicht mehr als Wiederzündung definiert. Diese Präzisierung soll unterschiedliche Auslegungen der Anforderungen vermeiden.

Für stationäre Brennstoffzellen (AH371) werden erstmals spezifische Sicherheitsanforderungen für den Einsatz katalytischer Brenner eingeführt. Vorgesehen sind unter anderem automatische Sicherheitsabschaltungen bei einer fehlgeschlagenen Katalysatoraktivierung, eine kontinuierliche Überwachung der Katalysatortemperatur, Regelungen zur Steuerung der Brennstoff- und Luftzufuhr sowie Vorgaben für maximale Bereitschaftszeiten. Zusätzlich soll die Bewertung von Abgassystemen künftig anhand der maximalen äquivalenten Rohrleitungslänge anstelle der bisherigen Anzahl von Rohrbögen erfolgen, wodurch die Prüfkriterien eindeutiger werden.

Mobile Brennstoffzellensysteme werden harmonisiert

Die Überarbeitung umfasst außerdem mobile Brennstoffzellen für Gabelstapler, Drohnen, Baumaschinen, Straßenbahnen, Luftfahrzeuge und Schiffe. Sauerstoffleitungen für Brennstoffzellenstacks, die Niederdruckmedien ohne Gefährdungspotenzial transportieren, sollen künftig von Druck- und Dichtheitsprüfungen ausgenommen werden, da sie nur ein geringes Brand- und Explosionsrisiko darstellen. Zudem entfällt die Windprüfung für Direktmethanol- und Direktwasserstoff-Brennstoffzellen, da diese konstruktionsbedingt ohne Brenner arbeiten.

Zur weiteren Harmonisierung der verschiedenen Standards wurden außerdem Begriffsdefinitionen sowie Anforderungen an Prüfeinrichtungen, elektrische Verdrahtung, Erdung, Notabschaltungen und Leckageerkennung überarbeitet. Neu aufgenommen wurde auch eine Definition des Begriffs Lockout, während Notabschaltverfahren und Prüfkriterien präzisiert wurden, um unterschiedliche Interpretationen zwischen Herstellern und Prüfstellen zu vermeiden.

Mit den vorgeschlagenen Änderungen will Südkorea die Einheitlichkeit seiner Sicherheitsvorschriften für Wasserstoffprodukte erhöhen und gleichzeitig den Prüfaufwand für Anlagen mit geringem Risiko reduzieren. Gleichzeitig sollen die präzisierten Anforderungen die Produktsicherheit verbessern und effizientere Zertifizierungsverfahren für Hersteller und Importeure ermöglichen. Weitere regulatorische Informationen können über Veröffentlichungen des KGS sowie entsprechende Zertifizierungsinformationen bereitgestellt werden.

Lassen Sie sich kostenfrei von uns beraten zu koreanischen Zertifizierungen wie KC, KC EMC Zertifizierung, KCs, KCs für explosionsgeschützte Produkte, KGS Werkszulassung und MFDS für Medizinprodukte.

Tel.: +49-69-2713769259
Email: info@korea-certification.com

Laden Sie für weitere Informationen hier unsere kostenfreie Informationsbroschüre „Korea-Zertifizierung leichtgemacht“ als PDF herunter.

15 Jahre EU-Korea-Freihandelsabkommen: Zertifizierungen bleiben eine Herausforderung für Exporteure

Das Freihandelsabkommen (FTA) zwischen der EU und Südkorea feiert 2026 sein 15-jähriges Bestehen und gilt mit einem Handelsvolumen von zuletzt rund 130 Milliarden Euro als eine der großen Erfolgsgeschichten der europäischen Außenwirtschaft. Doch während Zölle weitgehend der Vergangenheit angehören, stellt sich die Situation bei technischen Handelshemmnissen deutlich komplexer dar. Erik Hirsch, Country Manager für Korea bei MPR International, erläuterte im Experteninterview mit der IHK Düsseldorf, worauf Unternehmen bei der Marktzulassung achten müssen.


Zertifizierung als Hürde im Markteinstieg

Obwohl das FTA in vielen Bereichen Erleichterungen geschaffen hat, betonte Hirsch, dass die Bilanz bei Zertifizierungen differenzierter ausfällt. Pauschale Vereinfachungen gibt es kaum; stattdessen ist eine sektorspezifische Prüfung unerlässlich. Für deutsche Unternehmen bedeutet dies, dass sie genau analysieren müssen, welches koreanische Zertifizierungssystem für ihr spezifisches Produkt greift. Die regulatorische Landschaft in Südkorea ist dynamisch, und eine frühzeitige Auseinandersetzung mit den lokalen Anforderungen ist der Schlüssel, um teure Verzögerungen beim Markteintritt zu vermeiden.


Strategische Planung für den koreanischen Markt

Der Erfolg beim Export nach Südkorea hängt maßgeblich davon ab, die regulatorischen Rahmenbedingungen bereits frühzeitig zu berücksichtigen. Hirsch unterstrich, dass Unternehmen, die ihre Zertifizierungsstrategie proaktiv planen, einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil haben. Auch wenn das Abkommen den Handel beflügelt hat, bleibt die fundierte Vorbereitung auf technische Anforderungen ein essenzieller Baustein für den nachhaltigen Erfolg in diesem anspruchsvollen Absatzmarkt. Weitere Informationen zu spezifischen Zertifizierungsanforderungen können über die kundenspezifische Beratung von MPR International erlangt werden.

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Südkorea investiert in KI-gestützte Gesundheitsversorgung an Regionalkliniken

Südkorea treibt den Einsatz KI-gestützter Medizinprodukte und digitaler Gesundheitslösungen mit einer neuen staatlichen Investition voran, um die Patientenversorgung in regionalen Krankenhäusern zu verbessern. Das Ministerium für Gesundheit und Soziales hat angekündigt, 12 Milliarden Won für die Einführung KI-basierter Versorgungssysteme in regionalen Schwerpunktkrankenhäusern, darunter Universitätskliniken, bereitzustellen.

Ziel der Initiative ist es, die medizinischen Fähigkeiten durch den Einsatz praxistauglicher KI-Anwendungen zu stärken, die Diagnosen verbessern, eine schnellere Reaktion auf Notfälle ermöglichen und Krankenhausabläufe effizienter gestalten. Die Investition unterstreicht Südkoreas Bestreben, das Gesundheitswesen zu modernisieren und gleichzeitig den sicheren Einsatz innovativer Medizintechnologien in der klinischen Praxis zu fördern. Medizinprodukte benötigen in der Regel eine MFDS-Zertifizierung, um für den Import und den Verkauf in Korea zugelassen zu werden.

KI-Anwendungen für frühzeitige Diagnosen und mehr Patientensicherheit

Die geförderten Projekte umfassen ein breites Spektrum an KI-Anwendungen, die medizinisches Fachpersonal bei der Versorgung unterstützen sollen. Das Chungbuk National University Hospital und das Pusan National University Hospital werden KI-Systeme einführen, die die Vitalparameter stationärer Patienten kontinuierlich analysieren, um frühzeitig lebensbedrohliche Zustände wie Herzstillstand oder Sepsis zu erkennen. Dadurch können medizinische Teams im Ernstfall schneller eingreifen und die Behandlungschancen verbessern.

Weitere Universitätskliniken implementieren KI-gestützte Diagnosesysteme zur Auswertung von Röntgenaufnahmen des Brustkorbs sowie Computertomografie-(CT)-Bildern. Die Systeme erkennen automatisch auffällige Läsionen, die auf Lungenerkrankungen oder Krebs hindeuten könnten, und unterstützen Ärzte bei einer präziseren Befundung sowie einer früheren Erkennung schwerwiegender Erkrankungen. Darüber hinaus sollen KI-Lösungen die Früherkennung von Schlaganfällen, Demenz und koronaren Herzerkrankungen verbessern. Das Kyungpook National University Hospital plant zudem den Einsatz einer KI zur Analyse der Bewegungen älterer Patienten, um Sturzrisiken frühzeitig zu erkennen und zu reduzieren.

Bedeutung für Medizintechnik und regulatorische Anforderungen

Neben diagnostischen Anwendungen fördert das Programm auch KI-Lösungen zur Verringerung des administrativen Aufwands. Das Chonnam National University Hospital, das Chungnam National University Hospital und das Chonbuk National University Hospital werden KI-basierte Systeme zur medizinischen Dokumentation einsetzen, die anhand gesprochener Erläuterungen automatisch klinische Notizen erstellen. Dadurch sollen Ärzte und Pflegekräfte von zeitaufwendigen Verwaltungsaufgaben entlastet werden und mehr Zeit für die direkte Patientenversorgung erhalten.

Für Hersteller und Anbieter KI-gestützter Medizinprodukte eröffnet die zunehmende Digitalisierung des südkoreanischen Gesundheitswesens neue Marktchancen. Gleichzeitig müssen Produkte für den klinischen Einsatz weiterhin die geltenden regulatorischen Anforderungen erfüllen und die MFDS-Zertifizierung durchlaufen, bevor sie auf dem südkoreanischen Markt eingesetzt werden dürfen. Nach Angaben des Ministeriums soll die Investition die medizinische Versorgung der regionalen Bevölkerung stärken und den praktischen Einsatz von KI im Gesundheitswesen nachhaltig fördern. Weitere Informationen zu regulatorischen Entwicklungen sind über die zuständigen Behörden und Zertifizierungsstellen verfügbar.

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MFDS-Ovulationstest unterstützt geplante Schwangerschaften in Korea

Der Markt für MFDS-Ovulationstests in Südkorea entwickelt sich weiter, da immer mehr Paare eine Schwangerschaft gezielt planen. Vor dem Hintergrund steigender Heirats- und Geburtsalter hat Dong-A Pharmaceutical den Echeck Goodnews Ovulation Test vorgestellt – ein In-vitro-Diagnostikum (IVD), das mithilfe einer fünfstufigen Farbskala den Zeitpunkt des Eisprungs leichter erkennbar machen soll.

Das Produkt misst die Konzentration des luteinisierenden Hormons (LH) im Urin, um das bevorstehende Ovulationsfenster abzuschätzen und Anwenderinnen bei der Bestimmung ihrer fruchtbaren Tage zu unterstützen. Im Gegensatz zu herkömmlichen Ovulationstests, bei denen die Intensität der Testlinie visuell beurteilt werden muss, erleichtert die integrierte Farbskala die Interpretation der Ergebnisse. Das Resultat kann innerhalb von etwa fünf Minuten abgelesen werden. Nach Herstellerangaben liegt die Genauigkeit bei über 99 %, sofern der Test gemäß den Anwendungshinweisen durchgeführt wird. Ovulationstests erfordern in der Regel eine MFDS-Zertifizierung, um für den Import und Verkauf in Korea zugelassen zu werden.

Verbesserte Benutzerfreundlichkeit bei In-vitro-Diagnostika

Ovulationstests gehören zur Kategorie der In-vitro-Diagnostika und dienen dem Nachweis hormoneller Veränderungen, die den bevorstehenden Eisprung anzeigen. Die neue fünfstufige Farbskala soll die Anwendung vereinfachen, indem sie eine intuitivere Einschätzung der Fruchtbarkeitsphase ermöglicht und die subjektive Bewertung der Testlinie reduziert.

Nach Angaben des Herstellers lässt sich die Zuverlässigkeit der Messergebnisse weiter verbessern, wenn der Test täglich zur gleichen Uhrzeit durchgeführt wird und dabei nicht der erste Morgenurin verwendet wird. Diese Anwendungsempfehlungen entsprechen den üblichen Vorgehensweisen für eine möglichst konsistente Testdurchführung.

Bedeutung für Hersteller und den koreanischen Markt

Die Markteinführung verdeutlicht die wachsende Nachfrage nach diagnostischen Lösungen im Bereich der Familienplanung. Parallel zur Nutzung von Ovulationstests weisen Fachleute darauf hin, dass eine erfolgreiche Schwangerschaftsvorbereitung auch regelmäßige Bewegung, eine ausgewogene Ernährung sowie eine ausreichende Versorgung mit wichtigen Mikronährstoffen umfasst.

Für Frauen werden unter anderem Eisen und Vitamin D als wichtige Nährstoffe für die reproduktive Gesundheit genannt, während bei Männern Zink und Coenzym Q10 häufig mit der Spermienproduktion und der hormonellen Funktion in Verbindung gebracht werden. Darüber hinaus gilt ein ausgewogener Körperfettanteil bei beiden Geschlechtern als wichtiger Faktor für eine normale hormonelle Regulation.

Hersteller und Importeure von Fruchtbarkeits- und In-vitro-Diagnostika sollten sicherstellen, dass ihre Produkte die geltenden MFDS-Anforderungen sowie die einschlägigen Vorschriften für Medizinprodukte und In-vitro-Diagnostika erfüllen, bevor sie auf dem koreanischen Markt bereitgestellt werden. Weitere regulatorische Informationen können über offizielle Veröffentlichungen der MFDS oder entsprechende Unternehmensinformationen verfügbar sein.

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KI-gestützte humanoide Schweißroboter für den koreanischen Markt

Die Entwicklung KI-gestützter humanoider Schweißroboter schreitet weiter voran, da HD Hyundai gemeinsam mit seinen Partnern die Zusammenarbeit zur Entwicklung und Kommerzialisierung moderner Robotiklösungen für den Schiffbau intensiviert. Das aktuelle Projekt unterstreicht die wachsende Bedeutung intelligenter Schweißsysteme für anspruchsvolle industrielle Anwendungen und den weiteren Ausbau der Automatisierung in Südkorea. Roboter benötigen in der Regel eine KCs-Zertifizierung, um für den Import und Verkauf in Korea zugelassen zu werden.

Partnerschaft beschleunigt Entwicklung für den Schiffbau

HD Hyundai gab bekannt, dass seine Tochtergesellschaften HD Korea Shipbuilding & Offshore Engineering (KSOE) und HD Hyundai Robotics gemeinsam mit Persona AI, einem auf humanoide Robotik spezialisierten Unternehmen aus Houston, eine Partnerschaft geschlossen haben. Die Vereinbarung baut auf einer im Mai des vergangenen Jahres unterzeichneten Absichtserklärung zur Entwicklung humanoider Schweißroboter für Werften auf.

Nach Angaben des Unternehmens hat ein seit dem vergangenen Jahr entwickelter Prototyp bereits eine vielversprechende technische Machbarkeit und ein entsprechendes Entwicklungspotenzial nachgewiesen. Im Rahmen der neuen Zusammenarbeit übernimmt HD KSOE die Entwicklung von Technologien zum Anlernen der Roboter mithilfe von Schweiß- und Produktionsdaten aus Werften. HD Hyundai Robotics verantwortet die Systemintegration für den späteren Einsatz der Roboter, während Persona AI eine zweibeinige humanoide Plattform entwickelt, die sich sicher in den komplexen Umgebungen von Schiffswerften bewegen kann.

Langfristig plant HD Hyundai, speziell für den Schiffbau entwickelte humanoide Schweißroboter schrittweise auf realen Werften einzusetzen, wo sie komplexe Schweißarbeiten übernehmen sollen.

Regulatorische Anforderungen für die Markteinführung

Mit dem Übergang von der Prototypenentwicklung zur praktischen Anwendung gewinnen auch regulatorische Anforderungen zunehmend an Bedeutung. Hersteller, Importeure und Exporteure sollten frühzeitig prüfen, welche gesetzlichen Vorgaben für industrielle Robotersysteme auf dem koreanischen Markt gelten. Je nach Bauart, elektrischer Ausführung und Verwendungszweck können industrielle Roboter den einschlägigen technischen Vorschriften und Konformitätsbewertungsverfahren unterliegen.

Soweit die entsprechenden Anforderungen erfüllt werden müssen, stellt die KCs-Zertifizierung einen wesentlichen Bestandteil des koreanischen Konformitätsbewertungssystems dar und unterstützt den Nachweis der Einhaltung geltender Sicherheitsanforderungen vor dem Inverkehrbringen. Unternehmen, die KI-basierte Robotiklösungen für den koreanischen Markt entwickeln oder exportieren, sollten die relevanten Zertifizierungsanforderungen daher bereits frühzeitig in den Entwicklungsprozess integrieren.

Die Zusammenarbeit verdeutlicht den zunehmenden Einsatz künstlicher Intelligenz und humanoider Robotik zur Automatisierung komplexer Industrieprozesse. Für Hersteller und Zulieferer bleibt die Berücksichtigung der geltenden regulatorischen Anforderungen und Zertifizierungspflichten ein entscheidender Faktor für einen erfolgreichen Marktzugang nach Korea. Weitere Informationen können über offizielle Zertifizierungsstellen sowie regulatorische Informationsquellen bereitgestellt werden.

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